plasticker-News

Anzeige

06.04.2009 | Lesedauer: ca. 1 Minute    

Bito: Hersteller von Kunststoffbehältern investiert auch in schwierigen Zeiten

Trotz der momentan allgemein unsicheren Wirtschaftslage will die Bito-Lagertechnik Bittmann GmbH (www.bito.de) weiterhin wie geplant in ihre Standorte Meisenheim und Lauterecken investieren.

Ausbildungsprogramm zur Mitarbeiterqualifikation
Das hat Geschäftsführer Detlef Ganz bei einem Treffen mit Regionalpolitikern kürzlich deutlich gemacht. Auch einen Stellenabbau möchte er so lange es geht vermeiden. „Wenn wir nach der Krise gut gerüstet und wettbewerbsfähig bleiben wollen, brauchen wir moderne Produktionsanlagen und ausgezeichnetes Personal“, begründete Ganz den Entschluss des Herstellers von Regalsystemen und wieder verwendbaren Kunststoffbehältern. „Deshalb setzen wir auch weiterhin auf unser bewährtes Ausbildungsprogramm zur Mitarbeiterqualifikation.“

Anzeige


Bito, seit 50 Jahren Hersteller von Kunststoffbehältern für die Intralogistik, hat 2008 mit 750 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von 150 Millionen Euro erwirtschaftet. Das entspricht einem Wachstum von 20 Prozent gegenüber dem Geschäftsjahr 2007.

BITO-Lagertechnik Bittmann GmbH, Meisenheim

» insgesamt 6 News über "BITO" im News-Archiv gefunden

Anzeige

Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!



Aktuelle Geschäftskontakte
Top News / Meist gelesen
plasticker Newsletter
Wir informieren Sie schnell, umfassend und kostenlos über das, was in der Branche passiert.

» Jetzt anmelden!

» Weiterempfehlen

Jetzt Kosten im Einkauf senken!
Neuware-Restmengen, Regranulate oder Mahlgüter für Ihre Produktion erhalten Sie in der Rohstoffbörse.

Neue und gebrauchte Maschinen & Anlagen finden Sie in der großen Maschinenbörse.

Kostenfreie Nutzung aller Börsen! Registrieren Sie sich jetzt!

Aktuelle Rohstoffpreise
Neue Fachbücher
Simulationsgestützte Bestimmung und Optimierung der Mischgüte in der Einschneckenextrusion

Die Wirtschaftlichkeit einer Extrusionsanlage ist insbesondere dann gegeben, wenn ein hoher Massedurchsatz bei ausreichend hoher Qualität der Kunststoffschmelze gewährleistet ist, die direkt mit der resultierenden Qualität des Endproduktes sowie der Ausschussrate der Produktion korreliert.