| 22.06.2004 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Fritsch GmbH Laborgerätebau (www.fritsch.de) stellt Schneidmühlen der Baureihe „pulverisette“, für den Laborbereich her. Diese Labormühlen werden zur Vorzerkleinerung und zur Feinmahlung von Kunststoffen jedweder Art – u.a. Folien, Gummi etc. – im Labormaßstab eingesetzt. Die Mahlproben werden dabei durch mit Messern bestückte Rotoren im Zusammenwirken mit drei feststehenden Messern zerkleinert. Wichtige Leistungskriterien der Aggregate sind eine schnelle und reproduzierbare Zerkleinerung, wobei unterschiedliche Rotoren zur Anpassung der Schneidleistung an die Probe eingesetzt werden. Der Schneidrotor und die Siebkassette/-einsätze sind dabei ohne Werkzeug entnehm- und austauschbar, wobei der Schneidspalt von außen einstellbar ist. Das Gehäuse ist aufklappbar und mit einem Anschluss für eine Staubabsaugung ausgestattet. Die mit CE-Zeichen für „Geprüfte Sicherheit“ versehenen Geräte ermöglichen nach Herstellerangaben eine leichte, schnelle und gründliche Reinigung des Mahlraumes und aller Mahlwerkzeuge. Die Durchsatzmengen der drei Modelle der Baureihe „pulverisette 15“, „pulverisette 19“ und „pulverisette 25“ liegen zwischen ca. 50 l/h und ca. 85 l/h, abhängig vom Material und vom eingesetzten Siebeinsatz (0,25 mm bis 10 mm). Die Modelle können miteinander kombiniert eingesetzt werden, wodurch Mahlproben mit einer Aufgabegröße von max. 120 mm innerhalb sehr kurzer Zeit und in einem Arbeitsgang auf wenige 100 µm zerkleinert werden. |
Fritsch GmbH Laborgerätebau, Idar-Oberstein
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