| 31.07.2009 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Seit dem ersten Juli gibt es die neue VDI-Gesellschaft Materials Engineering (GME, www.vdi.de). Die VDI-Gesellschaft Werkstofftechnik (VDI-W), die VDI-Gesellschaft Kunststofftechnik (VDI-K) und das VDI-Kompetenzfeld Nanotechnik (VDI-KfNT) sind zu dieser neuen VDI-Gesellschaft verschmolzen. Professor Dr. Heinz Voggenreiter (Bild) wurde zum neuen Vorsitzenden gewählt. "Die GME ist der Ansprechpartner und das Sprachrohr in Deutschland im Themenbereich Materials Engineering für die Politik, Gesellschaft und Fachöffentlichkeit", sagt Voggenreiter. Künftig wird die Fachgesellschaft unter anderem Zukunftsszenarien für die nachhaltige Verfügbarkeit und Entwicklung von Werkstoffen sowie deren Verfahrenstechniken erarbeiten und gezielt den Nachwuchs in diesem Bereich fördern. "Grundelement der Aktivitäten der GME ist die Vernetzung der Werkstoff- und Verfahrenstechniker unterschiedlicher industrieller Sektoren und der Wissenschaft in den GME-Fachbereichen sowie die gezielte Moderation der Diskussion aktueller werkstofftechnischer Fragestellungen", ergänzt Voggenreiter. Geschäftsführer der GME ist Dr. Jürgen Schäfer. Neue Struktur im VDI-Bereich Technik und Wissenschaft Die neue Fachgesellschaft GME ist Teil der neuen Struktur im VDI-Bereich Technik und Wissenschaft. Statt bisher 22 Fachgesellschaften gibt es jetzt durch Bündelung der Kompetenzen zehn. Auch Voggenreiter unterstützt den Kurs: "Die Neustrukturierung des VDI ist ein richtiger und wichtiger Schritt, um den VDI schlagkräftiger und wettbewerbsfähiger zu machen." Über die Grenzen der neuen zehn Fachgesellschaften hinweg haben VDI-Mitglieder künftig die Möglichkeit, aus über 50 Fachbereichen (Themenfeldern) vier auszuwählen, die sie am meisten interessieren. Das Spektrum reicht von der Architektur über die technische Logistik bis hin zur Werkstofftechnik. Aus den Fachbereichen bekommen sie alle wesentlichen Informationen beispielsweise zu neuen VDI-Richtlinien, fachspezifischen Tagungen und aktuelle Informationen zu neuen technischen Trends. Alternativ haben die VDI-Mitglieder weiterhin die Möglichkeit sich einer Fachgesellschaft zuzuordnen. Den Fachbereichen zuordnen, können sich VDI-Mitglieder bequem online unter: www.vdi.de/neuzuordnung. Darüber hinaus können sie unter dieser Adresse ihr Profil jederzeit ändern, ohne dass eine Mail oder ein Brief an die Mitgliedsabteilung geschickt werden muss. Die neue Struktur stärkt das Leistungsangebot des VDI, schafft flexible Strukturen und erhöht besonders den Service für die Kunden, die VDI-Mitglieder. |
VDI-Gesellschaft Materials Engineering (GME), Düsseldorf
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