| 15.07.2004 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Österreichischer Kunststoff Kreislauf AG (www.okk.co.at) hat im Jahr 2003 insgesamt an gebrauchten Kunststoffverpackungen 109.501 Tonnen (2002: 101.700) zur Verwertung übernommen. Davon machte die Sortierte Kunststoff-Fraktion (SKF), die als Rohstoff für neue Kunststoff-Produkte diente, 51.339 (47.100) Tonnen aus. Ebenso wurden 58.162 (54.600) Tonnen Mischkunststoff-Fraktion (MKF) einer Verwertung zugeführt: davon rund 5% einer stofflichen Verwertung (Erzeugung neuer Produkte wie z.B. Dachziegel und Rasengittersteine), 9% einer rohstofflichen (Methanolerzeugung) und 86% einer thermischen Verwertung. Eine besonders dynamische Entwicklung war bei den PET-Flaschen zu verzeichnen. Wurden noch im Jahr 2002 insgesamt rund 20.000 Tonnen verwertet oder energetisch genutzt, so waren es im Jahr 2003 rund 24.750 Tonnen. Durch den „Rekordhitzesommer“ 2003 stieg insbesondere der Konsum von alkoholfreien Getränken in Österreich stark an. In der Folge wurden rund 15.500 Tonnen PET-Getränkeflaschen in Österreich getrennt gesammelt und einer stofflichen Verwertung zugeführt. Das ist ein Plus von rund 4.000 Tonnen im Vergleich zum Jahr 2002. Diese getrennt erfassten PET-Getränkeflaschen wurden zum Großteil in Österreich zu Flakes oder gleich zu neuen Produkten verarbeitet, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. |
Österreichischer Kunststoff Kreislauf AG, Wien/Österreich
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