| 30.09.2026, 13:35 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Hasco Hasenclever GmbH + Co KG, Normalien und Komponenten für den Werkzeug- und Formenbau, modernisiert ihre Produktion am Stammsitz in Lüdenscheid. Im Mittelpunkt steht ein neues Fertigungskonzept für Standard- und Sonderplatten sowie Flachstähle. Dazu erneuert das Unternehmen den Maschinenpark und richtet Produktionsabläufe, Warenfluss und Materialeinsatz neu aus. Ausbau der Eigenfertigung Mit den neuen Anlagen soll die Fertigung unterschiedlicher Plattenabmessungen und -ausführungen flexibler gestaltet werden. Gleichzeitig erhöht Hasco den Anteil der am Standort Lüdenscheid selbst gefertigten Produkte. Dadurch sollen interne Produktions- und Transportwege verkürzt und die Nutzung von Material, Maschinen und Fertigungsflächen effizienter organisiert werden. Das Unternehmen verbindet die Investition mit dem Ziel, die Verfügbarkeit der Produkte zu erhöhen und Reaktionszeiten in der Fertigung zu verkürzen. Konkrete Angaben zum Investitionsvolumen, zur zusätzlichen Produktionskapazität oder zum Zeitplan der Umstellung wurden nicht genannt. Fokus auf Standard- und Sonderplatten Das modernisierte Produktionskonzept umfasst Standardplatten, Sonderplatten und Flachstähle für den Werkzeug- und Formenbau. Verarbeitet werden Stähle, die auf die Anforderungen dieses Anwendungsbereichs ausgerichtet sind. Die Kombination aus erneuertem Maschinenpark und angepassten Fertigungsprozessen soll eine wirtschaftliche Produktion unterschiedlicher Formate und Ausführungen ermöglichen. Standort Lüdenscheid bleibt zentrale Fertigungsbasis Mit der Modernisierung bestätigt Hasco Lüdenscheid als zentralen Produktionsstandort des Unternehmens. Der Ausbau der Eigenfertigung soll die Fertigungstiefe am Stammsitz erhöhen und zugleich die Versorgung internationaler Kunden aus Deutschland heraus unterstützen. Weitere Informationen: www.hasco.com |
Hasco Hasenclever GmbH + Co KG, Lüdenscheid
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