| 05.07.2016, 12:45 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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BASF hat zusammen mit einem namhaften Maschinenhersteller eine neue Technologie zum Verschweißen von Dämmplatten entwickelt. Das kontaktlose, thermische Verschweißverfahren erlaubt den Angaben zufolge eine Vielzahl von Dämmstoff-Kombinationen. Beispielsweise lasse sich "Styrodur", der extrudierte Polystyrolhartschaumstoff der BASF, mit Polyurethan, anorganischen Dämmstoffen oder dem Melaminharzschaumstoff "Basotect" zu ganz neuartigen Dämmstofflösungen kombinieren. Im Styrodur-Portfolio seien mit diesem Verfahren darüber hinaus neue, besonders dicke Platten der hochdruckfesten Typen Styrodur 4000 CS / 5000 CS verfügbar. Die Platten decken das Dickenspektrum von 60 mm bis 240 mm mit einem konstant guten Dämmwert (Lambda: 0,035 W/(m*K)) ab. Architekten, Planer und Handwerker sollen von den neuen Möglichkeiten profitieren, indem die klassischen Vorteile der Styrodur-Platte wie z.B. geringe Wasseraufnahme und hohe Druckfestigkeit, mit den günstigen Eigenschaften anderer Bauprodukte zusammengeführt werden können. BASF habe bereits eine Vielzahl von Anwendungen und Produktkombinationen patentiert. Auf dieser Basis will das Unternehmen, zusammen mit interessierten Partnern, neue Anwendungen in der Gebäudedämmung entwickeln und vorantreiben. Weitere Informationen: www.basf.com, www.performance-materials.basf.com |
BASF SE, Ludwigshafen
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