| 04.02.2019, 14:30 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Im Umfeld der 70. Spielwarenmesse in Nürnberg informierte der Modelleisenbahnhersteller Märklin aus Göppingen über seine Geschäftsentwicklung und Zukunftsstrategien. „Innerhalb eines schwierigen Jahres in der Spielwarenbranche können wir ein leichtes Wachstum verbuchen“, zeigt sich Florian Sieber, Geschäftsführender Gesellschafter von Märklin, zufrieden mit der Entwicklung des Modelleisenbahnherstellers. „Unsere Umsätze des Geschäftsjahres 2017/2018 lagen bei 108 Mio. Euro. Für das laufende Geschäftsjahr 2018/2019 erwarten wir einen Zuwachs um vier Mio. Euro auf 112 Mio. Euro. Unsere Ertrags- und Finanzsituation ist weiterhin gut und solide.“ Für das Geschäftsjahr 2019/20 werden den weiteren Angaben nach erneut rund 6,5 Mio. Euro in Neuentwicklungen des Produktbereichs fließen. Ca. 2,5 Mio. Euro sollen in Maschinen und Gebäude in Göppingen und in Ungarn investiert werden. So wird in Göppingen unter anderem in einem bestehenden Gebäude ein neues Entwicklungszentrum entstehen. Der größte Anteil der Investitionen für 2019 ist für die Fertigstellung des märklineum geplant, das insgesamt mit 11,3 Mio. Euro veranschlagt ist. Voraussichtlich Ende des Jahres 2019 soll die Ausstellung eröffnet werden. Auf einer Gesamtfläche von rund 3.000 Quadratmetern entstehen für Sammler und Familien aus aller Welt eine eindrucksvolle Modelleisenbahnanlage und Märklin-Erlebniswelt. Weitere Informationen: www.maerklin.de |
Gebr. Märklin & Cie. GmbH, Göppingen
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