| 19.09.2012, 06:01 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Vor der ELEKTRA 50 (v.l.): Winfried Stöcklin, Director Operations Ferromatik Milacron Gerold Schley, Managing Director Ferromatik Milacron & Vice President China Operation, Dekan Prof. Alfred Isele, Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Hochschule Offenburg, Katharina Fild, Ba. Eng. und Assistentin der Fakultät Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Hochschule Offenburg, Matthias Niederhofer, Dipl.-Ing. und Assistent der Fakultät Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Hochschule Offenburg. Langjährige Partnerschaft und Forschungskooperation „Wir freuen uns, die Hochschule Offenburg bei der Investition in diese moderne und energieeffiziente Maschine deutlich unterstützen zu können und damit einen Beitrag zur Nachwuchskräfteförderung zu leisten“, sagt Gerold Schley, Managing Director bei Ferromatik Milacron & Vice President China Operation. „Zwischen der Hochschule Offenburg und Ferromatik Milacron besteht nicht zuletzt aufgrund der räumlichen Nähe eine langjährige Partnerschaft, die wir mit dieser aktuellen Forschungskooperation fortführen“, sagt Winfried Stöcklin, Director Operations bei Ferromatik Milacron und selbst Absolvent der Hochschule. Die ELEKTRA 50 hat eine Schließkraft von 500 kN, womit kleine Kunststoffteile beispielsweise für die Medizin-, Verpackungs- oder Konsumgüterindustrie hergestellt werden können. An der Hochschule Offenburg lernen die Studierenden an der ELEKTRA 50 das Einrichten, Programmieren und den Einsatz von neu entwickelten Kunststoffgranulaten mit speziellen Zusatz- und Füllstoffen, die die Gebrauchseigenschaften des Fertigteiles verbessern. Das Besondere der Ausbildung: Der Spritzgießprozess kann direkt an der Maschine nachvollzogen und Prozessparameter validiert werden. Außerdem lassen sich neue Fertigungstechnologien wie zum Beispiel das Rapid Prototyping für die Herstellung von Werkzeugeinsätzen überprüfen. Die Studierenden können so die gesamte Prozesskette bei der Entwicklung eines Spritzgießwerkzeugs von der Konstruktion über Simulation und Optimierung bis zum fertigen Endprodukt durchlaufen. Ausbildung auf hohem Niveau „Ich bedanke mich im Namen der Hochschule Offenburg und unserer Fakultät bei der Firma Ferromatik Milacron für die Unterstützung bei der Anschaffung der Spritzgießmaschine“, sagt Dekan der Fakultät Maschinenbau und Verfahrenstechnik Prof. Alfred Isele anlässlich der Übergabe. „Die Möglichkeiten der ELEKTRA 50 in der Anwendung zu erlernen, ist für die Studierenden und ihr späteres Berufsleben immens wichtig. Die Hochschule ermöglicht damit ihrer wachsenden Studentenzahl eine Ausbildung auf höchstem Niveau.“ Weitere Informationen: ferromatik.com, www.hs-offenburg.de |
Ferromatik Milacron GmbH, Malterdingen
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