| 08.09.2009 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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In der Prozessindustrie stellt der wirtschaftliche Betrieb hohe Anforderungen an die Konzeption und Ausrüstung der Anlagen. Gerade beim Einsatz von aggressiven oder reaktiven Substanzen in der chemischen oder pharmazeutischen Industrie, sowie beim Einsatz von abrasiven Medien in der Papier- oder Öl- und Gasindustrie hat sich gezeigt, dass bisher verwendete Systeme der Oberflächenbeschichtung durch neue Produktionsverfahren diesen neuen Herausforderungen nicht mehr gewachsen sind.Die Auskleidung mit Kunststoffen ist hier ein vielfach eingesetztes Verfahren, um Bauteile vor Korrosion und chemischen Angriffen zu schützen. Bislang stießen jedoch herkömmliche Kunststoffe aufgrund ihrer mangelnden Chemikalien-, Diffusions- bzw. Abrasionsbeständigkeit schnell an ihre Grenzen. Besonders im Bereich der Auskleidung von Pumpen, Behältern, Rohren und Rohrsystemen, aber auch im Bereich Ventilkörper und Förderelemente gilt es nun, Oberflächenbeschichtungen und Materialien hinsichtlich der verschärften Prozessbedingungen gezielt weiterzuentwickeln. Beste Materialeigenschaften Aufgrund seines Eigenschaftsprofils bietet Victrex PEEK der (www.victrex.com) hier als Auskleidungs- und Oberflächenwerkstoff eine Materialalternative auf hohem Niveau. Im Vergleich zu anderen Werkstoffen zeichnet sich Victrex PEEK nach Anbieterangaben insbesondere durch die Kombination von z.B. hoher Chemikalien- sowie Temperaturbeständigkeit, bestem Verschleißverhalten, exzellenter mechanischer Festigkeit und hoher Reinheit aus. Da mit Victrex PEEK beschichtete Bauteile somit weniger oft ausgekleidet werden müssen, lassen sich eine längere Lebensdauer und folglich auch ein erhöhter Produktionsausstoß aufgrund von minimierten Stillstandzeiten erreichen. In einem zweiten Schritt führt dies letztlich auch zu einer Kostenersparnis in Form von reduziertem Instandhaltungsaufwand. Durch das um die Hälfte niedrigere spezifische Gewicht von Victrex PEEK sowie die Möglichkeit dünnwandiger Auskleidungsstärken, lassen sich zudem ebenso deutliche konstruktive Vorteile realisieren. Mit der Auswahl von Victrex PEEK als Material für den Anlagenbau wird Konstrukteuren und Ingenieuren somit gemäß Victrex eine echte Alternative geboten, um die Anforderungen der verschärften Prozessbedingungen ideal zu erfüllen. Der Produktionsausstoß könne durch Reduzierung der Stillstandszeiten erhöht, die Produktqualität durch zuverlässige Prozessumgebung verbessert und die Instandhaltungskosten durch Erhöhung der Standzeiten reduziert werden. Bild: Pumpen- und Dosierventile, ausgekleidet und beschichtet mit VICTREX PEEK Polymer (Quelle: Fluorten S.R.L.) FAKUMA 2009, Friedrichshafen, 13.-17.10.2009, Halle A2, St. 2109 |
Victrex Europa GmbH, Hofheim/Ts.
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