| 24.02.2020, 11:19 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden präsentiert auf der diesjährigen JEC World in Paris Exponate, wie die preisgekrönte Rücksitzstruktur des BMBF-Projektes "FuPro" oder ein Fahrzeug-MockUp der Forschungsplattform „Forel“. Die mehrfach preisgekrönte Technologie zur großserienfähigen Herstellung von hochbelasteten Strukturbauteilen, die im Rahmen des BMBF-Vorhabens „FuPro“ umgesetzt wurde, ist einer der Highlights des ILK-Standes. In der hochbelastbaren mittleren Rücksitzstruktur eines Fahrzeugs wurden Organobleche, thermoplastischen Faserverbund-Hohlprofile und Spritzgieß-Knotenstrukturen kombiniert. Die zugehörige komplexe Prozesskette haben die Forscher um Prof. Maik Gude und Dr. Robert Kupfer in einem interdisziplinären Team aus Industrie und Forschung unter Konsortialführung der Brose Fahrzeugteile SE & Co. KG entwickelt und erprobt. Auf der Sonderausstellungsfläche Mobility Planet werden zudem die Ergebnisse der Plattform „Forel“ (Forschungs- und Technologiezentrum für ressourceneffiziente Leichtbaustrukturen) - aus den letzten sechs Jahren seit der Initiierung durch das ILK in einem Fahrzeug-MockUp vereint - präsentiert. Hierbei werden die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten von insgesamt sieben Vorhaben mit Beteiligung von über 100 Partnern kompakt zusammengetragen. Unter anderem werden dort eine A-Säulen-Tragstruktur in Kunststoff-Metall Hybridbauweise sowie eine integrale Fahrzeugtürverkleidung, die im Partikelschaum-Verbundspritzgießen hergestellt wurde, ausgestellt. Das ILK stellt auf der JEC World 2020 auf dem Gemeinschaftsstand der Wirtschaftsförderung Sachsen aus. JEC World 2020, 12.-14. Mai 2020, Paris, Frankreich, Halle 5a, Stand C80 Weitere Informationen: tu-dresden.de/ing/maschinenwesen/ilk |
Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK), Technische Universität Dresden, Dresden
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