| 06.04.2020, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Durch die sich wandelnden Anforderungen hinsichtlich Umwelt- und Arbeitsschutz bei der Galvanisierung, die durch die Aufnahme von Chromtrioxid in den Anhang XIV der EU Verordnung REACh entstanden sind, stehen Zulieferer und Abnehmer gleichzeitig mehreren Herausforderungen gegenüber. Der Wunsch nach REACh-konformen Prozessen und trotzdem hochwertigen und beständigen Oberflächen erfordert innovative Produktionsprozesse. Den Erwartungen des Kunststoff-Instituts Lüdenscheid zufolge wird sich das dekorative Galvanisieren in den nächsten fünf Jahren so stark verändern, wie in den letzten 50 Jahren. An die Fertigung von galvanisierten Sicht- und Funktionsbauteilen würden weiterhin besonders hohe technische Anforderungen gestellt (Optik, Haptik, Medienbeständigkeit, Korrosionsschutz, Abrieb-Beständigkeit, Integration von Funktionen, etc.). Auf der Fachtagung zum Themenkomplex Galvanisieren von Kunststoffen, die am Dienstag, den 28. April 2020 als Webinar stattfindet, beschäftigt sich der Veranstalter wieder mit genau diesen Themen. Auf dem Tagesplan stehen, neben einem Update zu der „REACh-Problematik“, neue Trends, Erfahrungsberichte über die Verwendung von Chrom(VI)freien Beschichtungsprozessen und aktuelle Entwicklungen mit Zukunftspotential. Von OEMs über Chemiefachfirmen und Technologieanbietern bis zu Beschichtungsunternehmen sind Referenten und Teilnehmer aus allen Bereichen der Wertschöpfungskette vertreten. Weitere Informationen: |
Kunststoff-Institut für die mittelständische Wirtschaft NRW GmbH, Lüdenscheid
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