| 05.10.2010 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
|
|
Estland erlebt derzeit einen rasanten Zuwachs beim Verkauf und Einbau von Kunststofftüren –und fenstern. Wie Valeri Präs, Geschäftsführer von Plasto, bekannt gab, war es zwischenzeitlich nicht möglich, der Nachfrage gerecht zu werden. Nachdem man in den Zeiten der Krise Mitarbeitern habe kündigen müssen, habe es das Unternehmen nicht geschafft, binnen kurzer Zeit die erforderlichen Arbeitskräfte wieder einzustellen oder neu auszubilden. Als wichtigen Faktor hierfür benannte Präs die Insolvenz von Glaskek. "Dadurch hat sich der Markt rapide verändert, denn die Nachfrage konnte anschließend nicht mehr so rasch befriedigt werden", erklärte er. Inzwischen seien sogar schon Wartefristen für Lieferungen aufgelaufen, obwohl die Preise deutlich höher lägen. Einerseits hätten estnische Firmen Probleme, die nur eine geringe Produktion aufwiesen, gleichzeitig könnten Lieferungen aus dem Ausland den Bedarf nicht abdecken. Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Estland
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
Top-Meldungen der letzten Tage
Klöckner Pentaplast: Michael Zacka neuer Interims-CEO
Celanese: Preiserhöhungen für technische Kunststoffe
Austrotherm: Maximilian Schmid und Christoph Pröbstl übernehmen Geschäftsführung in Österreich
Meist gelesen, 10 Tage
Haitian: Produktionsstandort in Serbien stärkt Fertigung für Europa und die MEA-Region
Leuna-Polyamid: Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt
Wittmann: Automatische Sackentleerstation für die Granulatversorgung im Spritzgießbetrieb
Berlin Packaging: Übernahme von BlueSky
Pos Tuning: Investitionen in Recyclingtechnik senken Primärkunststoffverbrauch
Austrotherm: Maximilian Schmid und Christoph Pröbstl übernehmen Geschäftsführung in Österreich
Meist gelesen, 30 Tage
Durotherm: Übernahme durch swissplast group sichert Fortführung der Standorte Haiterbach und Lindlar
Dreher: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Evonik: Stellenabbau und Ausstieg aus dem Polyester-Geschäft angekündigt
EU-Kommission: Hinweise auf Kartelle im Kunstrasenrecycling
Gardena: Aufgabe der Erweiterungspläne für Werk Heuchlingen
Haitian: Produktionsstandort in Serbien stärkt Fertigung für Europa und die MEA-Region
Meist gelesen, 90 Tage
Domo: Leunaer Werk durch Übernahme gesichert - Künftige Firmierung unter Leuna-Polyamid GmbH
Plastic Manufacturing Group: Investor übernimmt Standorte Diepersdorf und Lüdenscheid
ASS Maschinenbau: Dr. Andreas Külschbach neuer Geschäftsführer
Durotherm: Übernahme durch swissplast group sichert Fortführung der Standorte Haiterbach und Lindlar
BASF: Neuen Verbundstandort in Zhanjiang offiziell in Betrieb genommen
KraussMaffei Extrusion: Recyclinglösungen für mechanische und chemische Verfahren
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| Simulationsgestützte Bestimmung und Optimierung der Mischgüte in der Einschneckenextrusion
|