| 28.09.2020, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der US-amerikanische Verpackungsmittelhersteller Polymer Packaging erweitert seine Kapazitäten für die Produktion von Blasfolien. Laut Angaben des Unternehmens sollen dazu in drei Abschnitten insgesamt mehr als 30 Mio. USD am Standort Massillon im US-Bundesstaat Ohio investiert werden. Im ersten Projektabschnitt wurden bereits zwei neue Extrusionsanlagen in einer bestehenden, 9.300 Quadratmeter großen Produktionshalle installiert und in Betrieb genommen. Die Investitionen summierten sich dabei auf etwa 10 Mio. USD. Noch einmal 10 Mio. USD will Polymer Packaging im zweiten Projektabschnitt bis Anfang nächsten Jahres für zwei weitere neue Extrusionsanlagen in der gleichen Halle ausgeben. Zu den genauen Kapazitäten der neuen Anlagen wurden allerdings keine Angaben gemacht. Der dritte Projektabschnitt sieht für 7,5 Mio. USD eine Erweiterung der Hallenfläche um 9.300 Quadratmeter vor. Zudem sollen 3 Mio. USD in den Bau eines zusätzlichen Bahnanschlusses und weiterer Infrastruktureinrichtungen fließen. Mit dem Beginn der Bauarbeiten wird dabei frühestens im Sommer kommenden Jahres gerechnet. Der Ausbau der Produktionshalle ermöglicht die Installation von bis zu zwölf weiteren Extrusionsanlagen. Polymer Packaging hatte erst Ende vergangenen Jahres mit zwei Extrusionslinien des deutschen Ausrüsters Windmöller & Hölscher die Produktion von mehrlagigen Blasfolien für die Lebensmittelindustrie und andere Branchen aufgenommen. Darüber hinaus produziert das Unternehmen in Massillon sowie am Standort Allendale im US-Bundesstaat Michigan auch Standbodenbeutel, Luftpolsterfolien, PP-Spinnvlies, PE-Schaum und andere flexible Verpackungsmittel. Weitere Informationen: www.polymerpkg.com |
Polymer Packaging, USA
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