| 20.03.2023, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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![]() Michael Zwarg, Senior Trainer am SKZ in Halle, demonstriert seinen Kursteilnehmern die Plasmatreat-Anlage - (Bild: SKZ). Tritt Plasma in Kontakt mit unterschiedlichen Materialien, so verändert es die Oberflächeneigenschaften und kann den gesamten Verarbeitungsprozess optimieren. Eine Plasmavorbehandlung verbessert z.B. das Bedrucken, Verkleben, Lackieren oder Abdichten deutlich oder ermöglicht sogar das Fügen von eigentlich inkompatiblen Materialien. Carina Heinze, Standortleiterin in Halle und verantwortlich für die Aus- und Weiterbildung im Bereich Composite und Kleben: „Uns hat die Technologie begeistert, die für viele ungelöste Materialfragen im Kunststoffbereich eine adäquate Lösung bietet. Darum haben wir uns bei der Ausstattung unseres Klebtechnikums für eine Anlage von Plasmatreat entschieden. Die Zusammenarbeit mit dem Spezialisten für atmosphärische Plasmatechnologie ist eine echte Win-win-Situation: Unsere Teilnehmer lernen die Technologie kennen und tragen dieses Knowhow in die Unternehmen.“ Magnus Buske, Leiter Forschung und Entwicklung bei der Plasmatreat GmbH: „Das SKZ zählt zu den renommiertesten Instituten in Deutschland und ist in seiner Breite einzigartig in Europa. Wir versprechen uns von der fruchtbaren Zusammenarbeit neue zukunftsweisende Lösungen für die Kunststoffverarbeitung, z.B. beim Einsatz von Recyclingmaterialien.“ Weitere Informationen: www.skz.de, www.plasmatreat.de |
SKZ - Das Kunststoff-Zentrum, Würzburg
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