| 02.10.2024, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Barlog Plastics präsentiert auf der Fakuma 2024 seine neuen Entwicklungen im Bereich der digitalen Produktentwicklung. Als besonderes Highlight stellt das Unternehmen die neue Labordienstleistung zur schnellen und präzisen Ermittlung von Materialkennwerten für die Spritzgusssimulation mittels Computer Aided Engineering (CAE) vor. Barlog Plastics bietet nun eine exakte Ermittlung von Materialkennwerten für die Spritzgusssimulation im eigenen Prüflabor an. Ein besonderer Fokus wird dabei den weiteren Unternehmensangaben zufolge auf die exakte Charakterisierung der pvT-Daten (Druck-Volumen-Temperatur-Verhalten) gelegt, die für eine realitätsnahe Abbildung des Herstellungsprozesses in der Spritzgusssimulation entscheidend sind. Dadurch sollen Unternehmen potenzielle Fehlerquellen bereits in der Entwicklungsphase identifizieren und beheben und somit reduzierte Entwicklungszeiten, geringere Produktionskosten und eine beschleunigte Markteinführung neuer Produkte erreichen können. Digitale Materialdaten für optimierte Prozesse Die Qualität der Spritzgusssimulation steht und fällt laut Barlog Plastics mit der Präzision der verwendeten Materialdaten. Das Unternehmen setze hierbei auf die isobare Messweise, die eine realitätsgetreue Erfassung des Materialverhaltens ermöglichen soll. Im Vergleich zur häufig genutzten isothermen Methode, die Druck- und Temperaturverhältnisse nicht optimal abbilde, liefere die isobare Messung eine deutlich höhere Genauigkeit. Dies sei besonders wichtig, da nur so die Prozessparameter wie Füllverhalten, Schwindung und Verzug korrekt simuliert werden können. Kosten senken durch präzise Simulation Eine präzise Simulation kann laut Barlog Plastics Fehlerkosten erheblich reduzieren, wie die "Zehner-Regel der Fehlerkosten" anschaulich zeigen soll. Demnach verursache ein Fehler, der während der frühen Entwicklungsphase nicht erkannt werde, mit jedem weiteren Schritt im Entwicklungsprozess bis zu zehnmal höhere Kosten. Die digitale Materialdatenermittlung von Barlog Plastics soll solche Risiken durch frühzeitige und exakte Prozesssimulationen minimieren. Unternehmen sollen so von optimierten Werkzeugen, weniger Nacharbeit und einer erheblichen Kostenersparnis profitieren. Fakuma 2024, Friedrichshafen, 15.-19. Oktober 2024, Halle A3, Stand 3209 Weitere Informationen: www.barlog.de |
Barlog Plastics GmbH, Overath
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