| 04.03.2026, 08:55 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der niederländische Kunststoffrecycler und Hersteller von Mehrwegtransportverpackungen Cabka hat einen Cybersecurity-Vorfall in Teilen seiner IT-Systeme festgestellt. Das Unternehmen teilte mit, dass der Vorfall am vergangenen Wochenende entdeckt wurde. Nach eigenen Angaben aktivierte Cabka unmittelbar nach der Entdeckung seine internen Notfallprotokolle für IT-Sicherheitsvorfälle. Betroffene Systeme wurden isoliert, zudem wurden externe Spezialisten für Cybersicherheit hinzugezogen, um eine forensische Untersuchung des Vorfalls durchzuführen. Die Untersuchungen dauern derzeit an. Das Unternehmen erklärte, dass der genaue Umfang und die möglichen Auswirkungen des Vorfalls bislang noch nicht vollständig geklärt sind. Cabka prüft derzeit insbesondere, ob personenbezogene Daten oder kommerziell sensible Informationen unbefugt eingesehen oder abgeflossen sein könnten. Die zuständigen Behörden wurden entsprechend der geltenden gesetzlichen Vorgaben informiert. Das Unternehmen erklärte, eng mit Lieferanten und Kunden zusammenzuarbeiten, um mögliche Auswirkungen zu bewerten. Der operative Geschäftsbetrieb läuft laut Cabka weiterhin normal weiter. Cabka mit Sitz in den Niederlanden verarbeitet Kunststoffabfälle aus Post-Consumer- und Post-Industrial-Strömen zu wiederverwendbaren Transportverpackungen, darunter Paletten und Großladungsträger für Logistikanwendungen. Darüber hinaus produziert das Unternehmen Bau- und Verkehrssicherheitsprodukte aus Post-Consumer-Kunststoffabfällen. Weitere Informationen: cabka.com |
Cabka N.V., Amsterdam, Niederlande
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