| 21.09.2026, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Barlog Plastics GmbH stellt auf der Fakuma 2026 Lösungen für Rapid Tooling, Prototyping und die Entwicklung kundenspezifischer Werkstoffe vor. Das Unternehmen zeigt dort, wie sich Kunststoffbauteile unter seriennahen Bedingungen erproben und bis zur Kleinserie fertigen lassen.Beim Rapid Tooling entstehen Spritzgusswerkzeuge auf Grundlage von 3D-CAD-Daten. Sie dienen der Herstellung von Prototypen, Vorserien und Kleinserien. Nach Angaben von Barlog Plastics lassen sich dabei nahezu alle marktüblichen Thermoplaste verarbeiten. Im Unterschied zu Verfahren, bei denen lediglich Anschauungs- oder Funktionsmodelle entstehen, können Entwickler somit Bauteile aus dem vorgesehenen Serienwerkstoff und unter spritzgusstypischen Bedingungen prüfen. Die frühe Erprobung soll unter anderem Erkenntnisse zum Werkstoffverhalten, zur Bauteilgeometrie und zur Verarbeitbarkeit liefern. Konstruktive Änderungen können damit vor der Auslegung eines Serienwerkzeugs berücksichtigt werden. Ziel ist es, Entwicklungsrisiken und Iterationsaufwand zu verringern und den Übergang in die Serienfertigung zu verkürzen. Unter der Geschäftseinheit "protosys" bündelt Barlog Plastics die Prototypen- und Kleinserienfertigung mit eigenem Werkzeugbau und Spritzgusstechnikum. Ergänzend bietet das Unternehmen Werkstoffauswahl, Bauteilauslegung und CAE-Simulationen an. Zum Verarbeitungsspektrum gehören neben dem konventionellen Spritzguss auch Mehrkomponenten-, Flüssigsilikon- und Magnetspritzguss. Barlog Plastics will damit Entwicklungsschritte von der Werkstoffauswahl und Simulation über den Werkzeugbau bis zur Fertigung innerhalb einer durchgängigen Prozesskette abdecken. Daten und Erfahrungen aus der Prototypenphase können unmittelbar in die Auslegung der späteren Serienproduktion einfließen. Fakuma 2026, Friedrichshafen, 12.-16. Oktober 2026, Halle A3, Stand 3309 Weitere Informationen: www.barlog.de |
Barlog Plastics GmbH, Overath
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