| 25.03.2009 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Ensinger GmbH (www.ensinger-online.com) bringt mit dem Halbzeug TECAFORM AH ID ein neues Produkt auf den Markt, das im Verarbeitungsprozess von Lebensmitteln mehr Sicherheit gewährleisten soll. Der Werkstoff ist mit einem Füllstoff ausgestattet, der es nach Anbieterangaben ermöglicht, beim Bruch von Bauteilen die Bruchstücke mit Metalldetektoren im Rahmen der standardisierten Prozesskontrolle zeitnah aufzuspüren. Die Entwicklung wurde in Zusammenarbeit mit LOMA Systems vorangetrieben, einem der führenden Hersteller von Detektoren im Lebensmittelsektor. Der Wunsch nach einem detektierbaren Werkstoff komme insbesondere aus dem Bereich der Verarbeitung und der Verpackung von Lebensmitteln. Das Material werde bereits von ersten Kunden erfolgreich eingesetzt. Das Prinzip der Erkennung von Kunststoffen in Lebensmitteln basiert heute in der Regel auf visueller Kontrolle (Einfärbung in Blau). Deshalb wird ein möglicher Defekt von Bauteilen oft erst viel zu spät erkannt, so dass bei Verunreinigungen eine größere produzierte Menge an Nahrungsmitteln entsorgt werden muss. Die Neuentwicklung sei ein Meilenstein in der Lebensmittelverarbeitung, der eine zeitnahe Detektion ermögliche und damit den potenziellen Schaden minimiere. Die wesentlichen Eigenschaften des eingesetzten Werkstoffs entsprechen dem Profil des Basismaterials POM-C, sowohl mechanisch, thermisch als auch hinsichtlich der Beständigkeit gegenüber Chemikalien (Reinigungsmittel). TECAFORM AH ID ist FDA-konform und erfüllt weitere Standard-Anforderungen aus dem Bereich der Lebensmittelanwendungen. Bild: Halbzeuge aus TECAFORM AH ID bieten aufgrund Ihrer Detektierbarkeit mehr Sicherheit für die Lebensmittelproduktion. |
Ensinger GmbH, Nufringen
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