| 20.12.2010, 07:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
|
|
Die Pluta Rechtsanwalts GmbH hat am 17.12.2010 eine Erklärung zum Handelsblatt-Artikel vom gleichen Tag veröffentlicht, um die Missverständnisse, die der Bericht im Handelsblatt verursacht habe, wie folgt zu kommentieren: „Der Märklin-Insolvenzplan wird aus Eigenmitteln, die das Unternehmen in den vergangenen 2 Jahren erwirtschaftet hat, finanziert. Das spiegelt den Erfolg am Markt und den Wert der Firma wieder. Kein Investor hat im 1. Jahr der Insolvenz einen adäquaten Kaufpreis geboten, der diesem Firmenwert entspricht. Wir haben deshalb den Verkaufsprozess bewusst abgebrochen und auf die Beendigung der Insolvenz aus eigener Kraft gesetzt. Wir haben jetzt schon eine überwältigende Mehrheit von Zustimmung der Gläubiger zum vorgelegten Insolvenzplan erhalten.“ „Zudem erklären wir, dass auch das Geschäftsjahr 2010 bislang erfolgreich verlaufen ist. Die EBIT-Ziele werden noch deutlich übertroffen werden. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young hat die Planung der nächsten 5 Jahre überprüft und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass für das Unternehmen Zukunfts- und Fortführungsfähigkeit gegeben ist.“ „Märklin braucht deshalb im Moment auch keinen Käufer. Dass das Unternehmen aber unverkäuflich ist, wie das Handelsblatt daraus schlussfolgert, ist definitiv falsch. Die Zitate dazu sind aus dem Zusammenhang gerissen.“ Weitere Informationen: www.maerklin.de, www.pluta.net |
Gebr. Märklin & Cie. GmbH, Göppingen
» insgesamt 13 News über "Märklin" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
Top-Meldungen der letzten Tage
Syntech Plastics: Übernahme des Geschäftsbetriebs der VBI Plastics
Spectrix + voestalpine: Additive Formeinsätze verkürzen Zykluszeit um 28 Prozent
Borouge: Kapazitätsausbau für mechanisch recycelte Polyolefine
Arburg: Partnerprojekt integriert individuelle Data-Matrix-Codes direkt in den Spritzgießprozess
Amis: Zerkleinerungssysteme für Spritzguss- und Blasformabfälle
Meist gelesen, 10 Tage
Ernst Jäger Kunststoffverpackung: Insolvenzverfahren nach Sanierung in Eigenverwaltung aufgehoben
Westlake: Aus für PVC-Werk von Vinnolit in Köln
Arburg: Partnerprojekt integriert individuelle Data-Matrix-Codes direkt in den Spritzgießprozess
Syntech Plastics: Übernahme des Geschäftsbetriebs der VBI Plastics
Spectrix + voestalpine: Additive Formeinsätze verkürzen Zykluszeit um 28 Prozent
Leuna-Polyamid: Insolvenzverfahren eröffnet - Geordnete Stilllegung der Anlagen eingeleitet
Meist gelesen, 30 Tage
Arburg: Mikro-Spritzgießen filigraner 0,002-Gramm-Bauteile
Engel: Neuer Fertigungsstandort in Serbien erweitert europäisches Produktionsnetzwerk
Haitian: Spritzgießtechnik, Automation und europäische Fertigung im Fokus
Alpla: Zwei neue Werke in İzmir und Adana erweitern Produktionskapazitäten in der Türkei
Ernst Jäger Kunststoffverpackung: Insolvenzverfahren nach Sanierung in Eigenverwaltung aufgehoben
Meist gelesen, 90 Tage
Karl Hess GmbH & Co. KG: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
VBI Plastic: Vorläufiges Insolvenzverfahren angeordnet
Arburg: Übernahme der Stork Plastics Machinery B.V.
Hess plastics: Neuaufstellung im Insolvenzverfahren - Strukturierter Investorenprozess eingeleitet
Erema: Gruppe bleibt trotz deutlichem Umsatzrückgang profitabel
Neue und gebrauchte Maschinen & Anlagen finden Sie in der großen Maschinenbörse.
Kostenfreie Nutzung aller Börsen! Registrieren Sie sich jetzt!
| Simulationsgestützte Bestimmung und Optimierung der Mischgüte in der Einschneckenextrusion
|