| 04.09.2013, 12:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der Aufsichtsratsvorsitzende der Balda AG, Dr. Michael Naschke, hat zu Beginn der außerordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft, die heute in Berlin stattfindet, seinen Rücktritt als Aufsichtsrat mit Ablauf der Versammlung erklärt. Einziger Gegenstand der außerordentlichen Hauptversammlung, zu der der Aktionär Elector GmbH (Kapitalanteil an Balda: 29,9 %) eingeladen hat, ist die Neubesetzung des Kontrollgremiums. Zu seiner Entscheidung erklärt Dr. Naschke: „Seit mittlerweile mehr als acht Monaten ist Balda Gegenstand einer vom Aktionär Elector begonnenen Auseinandersetzung um die Besetzung des Aufsichtsrats. Ich bin unverändert der Auffassung, dass die von Elector angestrebte mehrheitliche oder sogar vollständige Besetzung des Gremiums durch eigene Kandidaten nicht im Sinne einer guten Corporate Governance ist. Ich stimme dabei mit allen nationalen und internationalen Stimmrechtsvertretungen und Aktionärsvereinigungen überein. Die Fortsetzung des Konflikts würde jedoch der Balda AG weiteren Schaden zufügen. Es ist im wohlverstandenen Interesse der Gesellschaft, ihrer Mitarbeiter und ihrer Kunden, endlich zu einem fairen Interessenausgleich zu kommen, der das Wohl von Balda vor Partikularinteressen stellt. Meine Entscheidung soll helfen, diesen Ausgleich herbeizuführen und zu ermöglichen, dass alle wesentlichen Aktionärsgruppen angemessen im Aufsichtsrat repräsentiert werden. Ich danke dem Vorstand und meinen Kollegen im Aufsichtsrat für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Ich trete als Aufsichtsrat mit der Gewissheit zurück, dass unser Unternehmen strategisch und operativ auf dem richtigen Weg ist.“ Weitere Informationen: www.balda.de, www.balda-group.com, www.balda-medical-group.com |
Balda AG, Bad Oeynhausen
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