| 12.11.2013, 06:13 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die KraussMaffei-Gruppe plant, ihren Produktionsstandort in Treuchtlingen, an dem Komponenten für Spritzgießmaschinen gefertigt werden, zu schließen und die dortigen Fertigungs- und Montageprozesse an den Produktionsstandorten München und Sučany in der Slowakei zu bündeln, teilte der Maschinenbauer bereits Ende letzter Woche mit. Begründet wird dieser Schritt u.a. damit, dass die KraussMaffei Gruppe zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit an nachhaltig wirtschaftlichen Fertigungsstrukturen arbeite. Ein offizieller Termin für die Schließung wurde vom Unternehmen nicht genannt, Medienberichten zufolge wird die Schließung aber im Verlauf des Jahres 2015 erwartet. Hiervon betroffen sind ca. 150 Mitarbeiter, von denen einem großen Teil eine berufliche Perspektive in München ermöglicht werden soll. „Das Unternehmen wird in diesem Prozess alles daran setzen, vielen Mitarbeitern einen Arbeitsplatz in München anzubieten. Alle weiteren möglicherweise notwendigen personellen Maßnahmen sollen sozialverträglich umgesetzt werden. Wir werden uns soweit wie nötig und möglichst aktiv für Anschlussbeschäftigungen einsetzen oder entsprechende Unterstützung für die berufliche Neuorientierung anbieten“, so Jan Siebert, CEO der KraussMaffei Gruppe. Weitere Einzelheiten sollen in den kommenden Wochen gemeinsam mit dem Betriebsrat besprochen werden. Alle Auszubildenden sollen ein Übernahmeangebot für eine Weiterbeschäftigung innerhalb der Gruppe erhalten. Weitere Informationen: www.kraussmaffeigroup.com |
KraussMaffei Group GmbH, München
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