| 03.03.2015, 07:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Das Esslinger Unternehmen Hartmut Junker Kunststoffverarbeitung und die Radon Kunststoffsysteme GmbH aus dem hessischen Laubach haben am 01.01.2015 fusioniert. Das neu entstandene Unternehmen firmiert unter dem Namen Junker + Radon GmbH und hat seinen Sitz in Laubach. Die beiden seit vielen Jahren kooperierenden mittelständischen Unternehmen möchten durch die Fusion Synergiepotenziale in der Kunststoffbranche nutzen. Dadurch soll ein verstärktes Wachstum möglich werden. Die beiden Standorte Esslingen am Neckar und Laubach werden beibehalten. Ebenso werden alle bisherigen Mitarbeiter in dem neuen Unternehmen weiterbeschäftigt. Darüber hinaus wurden zu Jahresbeginn an beiden Standorten neue Stellen geschaffen: Es gibt nun jeweils eine Assistenz der Geschäftsleitung und eine neue Stelle als Betriebsleiter in Esslingen. Die bisherigen Inhaber bilden auch im neuen Unternehmen die Geschäftsleitung. Durch die Fusion ergänzen sich beide Unternehmen den weiteren Angaben zufolge beim Leistungsspektrum und bei den Fertigungsmöglichkeiten für Einzelanfertigungen sowie für Klein- und Großserien. Ferner ergeben sich demzufolge Synergiepotenziale bei Marketing und Vertrieb in Hinblick auf den vergrößerten Kundenstamm. Die Junker + Radon GmbH hat drei Tätigkeitsschwerpunkte. Hierzu zählen die thermische Verformung und komplexe Verarbeitung von „Plexiglas“ und anderen Kunststoffen. Ferner ist das Unternehmen auf die Entwicklung und Fertigung von Plustherm-Systemverglasungen für Industrietore sowie Einschubprofile für Rolltore spezialisiert. Darüber hinaus werden Kunden individuelle und standardisierte Kunststoffzuschnitte für unterschiedliche Anwendungen angeboten. Die Standardprodukte können über einen Internet-Shop bestellt werden. Weitere Informationen: www.junker-radon.de |
Junker + Radon GmbH, Laubach
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