| 14.03.2016, 11:08 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Alpla Gruppe hat mit der ägyptischen Taba-Gruppe ein Joint Venture geschlossen. Damit stärkt der Spezialist für Kunststoffverpackungen mit Hauptsitz in Österreich weiter seine Marktposition auf dem afrikanischen Kontinent. Die österreichische Alpla Gruppe und die ägyptische Taba-Gruppe haben eine Partnerschaftsvereinbarung in Form eines Joint Ventures unterzeichnet. Alpla übernimmt damit die Mehrheitsanteile an dem Unternehmen, das in Zukunft unter der Firmenbezeichnung Alpla Taba auftreten wird. Über die Details haben die Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart. Taba wurde im Jahr 1988 in Ägypten gegründet und hat zwei Standorte in El Obour nahe Kairo. Das Unternehmen stellt Kunststoffflaschen und Verschlüsse für internationale Kunden aus den Bereichen Pharmazie, Haushalt- und Körperpflege sowie Getränke und Nahrungsmittel her. Es ist in weiten Teilen Afrikas sowie im Nahen Osten aktiv. „Diese Partnerschaft ist für Alpla ein weiterer vielversprechender Schritt zum Ausbau unserer Marktpräsenz in Afrika und im Mittleren Osten“, betont Alpla Regional Manager Africa, Middle East & Turkey Christoph Riedlsperger. „Dank der regionalen Standorte können wir unseren Kunden in Zukunft zusätzlichen Nutzen bieten.“ Alpla betreibt seit 2014 einen Produktionsstandort in Johannesburg. Ende 2015 übernahm Alpla den ägyptischen Standort der Argo S.A. in El Obour (siehe auch plasticker-News vom 30.11.2015). Weitere Informationen: www.alpla.com |
ALPLA Werke Alwin Lehner GmbH & Co KG, Hard, Österreich
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