| 01.02.2017, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Das chinesische Unternehmen Jilin Boda New Materials Co. Ltd. plant den Aufbau neuer Anlagen für die Produktion von CO2-basierten, biologisch abbaubaren Kunststoffen sowie von Nanomaterialien. Laut Medienberichten sollen dazu im Mai dieses Jahres an einem nicht näher bezeichneten Standort in der nordostchinesischen Provinz Jilin die Bauarbeiten beginnen. Mit der Fertigstellung der Anlagen wird dann bereits im Oktober gerechnet. Vorgesehen sind zunächst Kapazitäten für jeweils rund 50.000 Tonnen CO2-basierter Kunststoffe und Nanomaterialien im Jahr. Das Investitionsvolumen wird mit 500 Mio. CNY (67,7 Mio. Euro) beziffert. Den Meldungen zufolge wird Jilin Boda New Materials an dem neuen Standort eine Technologie nutzen, die das zur Chinesischen Akademie der Wissenschaften gehörende Unternehmen Changchun Applied Chemistry Corp. entwickelt hat. Dabei werden seltene Erden als Katalysatoren bei der Herstellung von Compounds auf der Basis CO2-basierter Kunststoffe sowie von Nanomaterialien verwendet. Die Compounds wiederum sollen u.a. zu biologisch abbaubaren Folien verarbeitet werden. Langfristig plant Jilin Boda New Materials den Ausbau der Kapazitäten für CO2-basierte Kunststoffe und Nanomaterialien auf jeweils bis zu 300.000 Tonnen im Jahr. Dazu sollen innerhalb nächten fünf Jahren insgesamt weitere 3 Mrd. CNY (406 Mio. Euro) investiert werden. Weitere Informationen: www.ciac.cas.cn |
Jilin Boda New Materials Co. Ltd., China
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