| 01.08.2007 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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29.-30. November 2007 im Hotel Sofitel Aachen Quellenhof Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft ist auch in der Kunststoffbranche angelangt. Zunehmende Beschäftigung, eine gute Auftragslage mit hoher Kapazitätsauslastung sowie der anhaltende Wachstumskurs belegen dies eindrucksvoll. Es zeigt sich aber auch, was über viele Jahre vernachlässigt wurde: beispielsweise das Werben für den Beruf des Ingenieurs sowie entschlossene Reformen im Bildungswesen. Der Fachkräftemangel ist spürbar und wird sich weiter verschärfen. Auch deshalb gilt es, Lösungen für anstehende Probleme zu suchen und durchdachte Konzepte für die weitere Entwicklung der Unternehmen aufzuzeigen. Genau dieses Ziel verfolgen die IKV-Tagungen "Erfolgsfaktor Management" des Institutes für Kunststoffverarbeitung (IKV, www.ikv-aachen.de). Zur nun schon dritten Veranstaltung in dieser Reihe, die unter dem Leitthema „Weiter denken, vorausschauend handeln!“ steht, sind auch in diesem Jahr Entscheidungsträger in leitenden Positionen der Kunststoffbranche eingeladen. Es sollen erneut Perspektiven aufgezeigt werden, wie auch langfristig eine positive Entwicklung der Branche möglich ist. Tagungsleiter und Moderator der am 29. und 30. November 2007 im Hotel Sofitel Aachen Quellenhof stattfindenden Managementtagung ist Dr.-Ing. Willy Bert Hoven-Nievelstein, Group Vice President der Geschäftseinheit Engineering Plastics Europe der BASF AG. Diesmal wird es um die Kernfrage gehen, wie das kreative Potenzial von Mitarbeitern effizient genutzt werden kann. Dabei spielt natürlich Mitarbeiterführung eine Rolle, aber auch das gezielte Werben um die besten Köpfe wird ein Thema sein. Darüber hinaus sollen Strategien für die Produktion von morgen aufgezeigt werden. Programm und Anmeldung: Dipl.-Ing. Tobias Schröder Tel. +49 (0) 241 80-93986 schroeder@ikv.rwth-aachen.de |
Institut für Kunststoffverarbeitung, Aachen
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