| 12.04.2010 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Als weltweit führender Anbieter von Polyurethan(PU)-Systemlösungen baut die BASF ihr globales Netzwerk weiter aus. Mit einem neuen Systemhaus in Cartagena, Kolumbien, will BASF das Wachstum der Märkte in Kolumbien, Venezuela und Ecuador unterstützen. Wichtige Kundensegmente sind insbesondere die Industrien für Kühl- und Haushaltsgeräte, für Automobil und Transport, aber auch die Bau- und die Schuhindustrie. Wie alle Systemhäuser von BASF wird auch dieser Standort über lokale Entwicklungs- und Produktionseinheiten verfügen, um den Kunden schnellen und kompetenten Service zu bieten. Der Standort soll im ersten Quartal 2011 die Produktion aufnehmen. Mit der Investition in Cartagena will BASF ihre führende Rolle in der PU-Industrie unterstreichen und deutlich machen, dass sie ihre Kunden als bevorzugter Partner beim Wachstum in allen Regionen der Welt unterstützt. „Mit unserem globalen Netzwerk von 38 Systemhäusern sowie Produktionsstätten für die Vorstufen MDI, TDI und Polyolen in allen Regionen können wir als einziger Polyurethan-Hersteller unsere Kunden weltweit aus lokaler Produktion versorgen“, sagt Jacques Delmoitiez, President BASF Polyurethanes. “Wir erwarten, dass der Markt für PU-Systeme in der Region der Andengemeinschaft in den kommenden zehn Jahren um 6 % wachsen wird”, sagt Anton Traunfellner, Managing Director von BASF Polyurethanes in Südamerika. Das Systemhaus in Cartagena wird vom weltweiten BASF-Verbund profitieren und auch vom Wissen und der Expertise der PU-Spezialisten im globalen Systemhausnetzwerk. Traunfellner: “Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unseren Kunden, um mit ihnen gemeinsam an neuen, besseren Lösungen zu arbeiten - Polyurethan-Lösungen. Die Marke Polyurethane Solutions steht für dieses Versprechen. Ich lade unsere Kunden ein, dieses neue Systemhaus zu Ihrem Haus für neue Ideen, Innovationen und für Partnerschaft in der Anden-Region zu machen.“ Weitere Informationen: www.basf.de |
BASF SE, Ludwigshafen
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