| 06.08.2010 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Kaum ein Massenrodukt kommt ohne Klebebänder aus: Ob Handy, Auto oder Solarmodul - Klebebänder sorgen für dauerhaften Halt und sichere Funktion von Kunststoff-Gehäusen und Bauteilen. Je nach Anforderungen bietet Henkel ein breites Portfolio an Haftklebstoffen an, mit denen die verschiedenen industriellen Selbstklebe-Anwendungen abdeckt werden können. Über die Innovationen auf diesem Gebiet informierten sich jetzt mehr als 170 Teilnehmer beim dritten Haftklebstoff-Symposium in Düsseldorf. Namhafte Klebebandhersteller aus West- und Osteuropa waren hier vertreten. Neben den Klebstoff-Experten von Henkel standen auch diesmal wieder bekannte Technologiepartner auf der Referentenliste, wie der Silikonpapierhersteller Mondi Release, der Schaumstoffproduzent Alveo oder das Unternehmen Olbricht aus dem Bereich der Auftragstechnik. "Das Symposium hat sich zu einem echten Marktplatz für Experten entwickelt, bei dem man komprimiert mit allen branchenrelevanten Informationen und Entwicklungen versorgt wird", unterstreicht Patrick Kivits, Business Director für Haftklebstoffe bei Henkel. Abgerundet wurde das Programm durch einen umfangreichen praktischen Teil. Die offiziellen Eröffnung und Besichtigung der neuen PSA-Labore am Forschungsstandort Düsseldorf bot einen Einblick in die Entwicklung neuer Haftklebstoffe. Hier werden Molekulargewichte gemessen, Zusammensetzungen von Substraten chemisch analysiert, Klebstoffe für spezielle Untergründe exakt auf die Bedürfnisse von Kunden angepasst und in umfangreichen Testreihen geprüft. Bei Produktvorführungen unter Linienbedingungen im Technikum hatten die Besucher zudem die Möglichkeit, sich von den Vorteilen neuer Klebstofftechnologien zu überzeugen. Ein aktuelles Produktbeispiel für die kontinuierliche Weiterentwicklung von Haftklebstoffen präsentierte Henkel mit Duro-Tak UV 5200 für High-Performance Klebebandanwendungen. Die UV-Technologie verbindet die Vorteile von klassischen Schmelzklebstoffsystemen mit denen von lösemittelhaltigen Acrylat-Klebstoffen. Das Produkt wird zunächst heiß aufgetragen, härtet dann aber schnell unter UV-Licht aus. Neben einer guten Wasserbeständigkeit wird durch die Photovernetzung zugleich auch eine hohe innere Festigkeit des Klebstoffs gewährleistet, so dass dieser – anders als bei klassischen Schmelzklebstoffen – auch noch bei Temperaturen über 100 °C temperaturbeständig bleibt. Eine Eigenschaft, die bislang nur lösemittelhaltigen Acrylat-Klebstoffen vorbehalten war. Weitere Informationen: www.henkel.de |
Henkel AG & Co. KGaA, Düsseldorf
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