| 18.10.2010 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die im SDax der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Balda AG berichtigt auf Basis der vorläufigen Ergebnisse für das 3. Quartal 2010 die Prognose für das Geschäftsjahr 2010. Der Spezialist für Kunststoffsysteme werde im Geschäftsjahr 2010 beim Umsatz und beim operativen Ergebnis (EBIT) die Prognosewerte nicht erzielen. Zwar werde die Umsatzerlöse etwa die untere Bandbreite der geplanten Steigerung in Höhe von 10 bis 15 Prozent erreichen. Das mit rund 2,5 Millionen Euro vorhergesagte operative Ergebnis werde der Balda-Konzern jedoch deutlich unterschreiten. Das EBIT werde voraussichtlich im einstelligen Bereich negativ ausfallen. Dagegen werde das Vorsteuerergebnis (EBT), sofern keine Sondereffekte eintreten, positiv ausfallen, was maßgeblich auf die weiterhin auszuweisenden Ergebnisbeiträge der TPK zurückzuführen sei. Maßgeblich für das geringe Umsatzwachstum und das Abrutschen des operativen Ergebnisses seien, wie vom Unternehmen bereits zuletzt im Halbjahresbericht 2010 betont, der unverändert anhaltende Druck auf die Margen und das Ausbleiben der Abrufe der mit den Kunden bis zum Jahresende 2010 geplanten Auftragsvolumina im Geschäftsfeld MobileCom in China. Neue Aufträge von neuen Kunden wie Samsung für die Massenfertigung von Kunststoffsystemen im Geschäftsfeld MobileCom werden überwiegend erst im Geschäftsjahr 2011 umsatzwirksam. |
Balda AG, Bad Oeynhausen
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