| 20.07.2011, 06:08 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Trinkwasser muss höchste Ansprüche an Reinheit erfüllen. Allerdings kann es vorkommen, dass sauberes Wasser auf dem Weg zum Verbraucher durch Metallleitungen wieder mit Schwermetallen belastet wird. VESTAMID® HTplus, ein Polyphthalamid (PPA) von Evonik Industries, könne typische Messingbauteile künftig ersetzen und so für unbelastetes Trinkwasser sorgen, teilt das Unternehmen mit. VESTAMID® HTplus zeichne sich demnach durch eine hohe Beständigkeit, Vielseitigkeit und einfache Verarbeitbarkeit aus. Die neue Produktreihe VESTAMID® HTplus M1600 komme damit der Nachfrage nach trinkwasserzugelassenen Kunststoffen mit hoher Dimensionsstabilität und hervorragenden mechanischen Eigenschaften wie Steifigkeit und Festigkeit nach. Neben der deutschen KTW Zulassung liegen auch weitere nationale Zulassungen wie NSF61, WRAS und ACS vor.* Die Produktreihe VESTAMID® HTplus M1600 ist damit den weiteren Anbieterangaben zufolge ideal geeignet, um klassische Metallanwendungen zu ergänzen, beispielsweise als Grundstoff für Wasserfiltergehäuse und als Ventil oder Regler in Sanitärarmaturen. Die Vorteile seien Korrosionsbeständigkeit, Designfreiheit und ein geringeres Bauteilgewicht – und das wiederum bedeute um bis zu 50% reduzierte Bauteilkosten. *KTW = Kunststoffe im Trinkwasser *NSF = National Science Foundation *WRAS = Water Regulations Advisory Scheme *ACS = Attestation de Conformité Sanitaire Weitere Informationen: www.evonik.com |
Evonik Industries AG, Essen
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