| 18.08.2011, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Erst die Kombination aus Sensorik und leistungsstarker Auswertesoftware garantiert prozesssichere Messergebnisse. Die Bildverarbeitungssoftware hat Werth Messtechnik nach eigenen Angaben speziell auf die Belange der dimensionellen Messtechnik abgestimmt und weiter entwickelt. Gerade das Vermessen von Kunststoffteilen stellt besondere Anforderungen. Spezielle Filterverfahren der Grauwertbildverarbeitung, wie Kontur- und Bildfilter, reduzieren den Einfluss unterschiedlicher Bearbeitungszustände oder von Schmutzpartikeln auf das Messergebnis und haben kontrastverstärkende Funktion (Bild oben links). Eine Lichtregelung gewährleistet das automatische Anpassen der Beleuchtungsintensität bei wechselnden Oberflächen und Farben. Die Messungen in der Z-Achse übernimmt ein Bildverarbeitungssensor durch Fokusvariation entweder flächenhaft als Punktewolke (3D-Patch) oder als gemittelter Einzelpunkt (Bild oben rechts). Von entscheidender Bedeutung für die Messung mit dem Bildverarbeitungssensor ist die Wahl der Beleuchtungsart (Durchlicht, Hellfeldauflicht oder Dunkelfeldauflicht). Die Auswahl ist in allen Gerätevarianten rechnergesteuert. Zum Beispiel ist bei der Messung komplexer Kunststoffteile eine flexible Dunkelfeldbeleuchtung erforderlich. Als ideal hierfür wird der Einsatz des Mehrsegment-Ringlichts bezeichnet, das die Einstellung von Beleuchtungsrichtung und Einfallswinkel erlaube (Bild unten). Dadurch lassen sich gezielt gute Kontraste an kritischen Objektkanten erzeugen. Dies sei für die Erstellung prozesssicherer CNC-Programme wichtig. Weitere Informationen: www.werth.de |
Werth Messtechnik GmbH, Gießen
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