| 26.08.2011, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die PET to PET Recyclinganlage im österreichischen Müllendorf wird nach Betreiberangaben mit einem Investitionsvolumen von 550.000 Euro ausgebaut. Damit reagiere man auf die gesteigerte Sammelmoral im Lande. Seit 2007 in Betrieb, wurde die Anlage im Herbst 2010 um eine Granulierung ergänzt und komplett auf die Herstellung lebensmitteltauglicher PET-Recyclat (PET-Flakes und PET-Granulat) umgestellt. Nun soll der Verpackungskreislauf komplettiert werden: Im August 2011, wurde eine Flaschensortieranlage gestartet. Jährlich werden bei PET to PET Recycling Österreichrund 570 Millionen PET-Flaschen – das sind 20.000 Tonnen – verarbeitet und der Wiederverwendung in Lebensmittelverpackungen zugeführt, verlautet aus dem Unternehmen. Insgesamt waren das seit Bestehen der Anlage 70.000 Tonnen. Bei PET-Flaschen liege die Verwertungsquote bei rund 75 Prozent. 2010 seine 82 Prozent der in Umlauf befindlichen PET-Flaschen zurückgeholt worden (lt. ARA Mai 2011). Ökologisch wertvoll sei nicht nur das Bottle-to-Bottle-Recycling-Verfahren, mit dem neuen PET-Flaschen bis zu 50 % PET-Recyclingmaterial beigemengt werden, sondern auch die Anlage selbst: Das Abwasser wird zu 75 % aufbereitet, die Wärmeenergie aus Abluftströmen zurück gewonnen und dem Prozess wieder zugeführt. Betrieben wird die Anlage von der PET to PET Recycling Österreich GmbH, an der die Unternehmen Coca-Cola HBC Austria, Radlberger Getränke, Rauch Fruchtsäfte, S. Spitz und Vöslauer Mineralwasser beteiligt sind. Weitere Informationen: www.pet2pet.at |
PET to PET Recycling Österreich GmbH, Müllendorf, Österreich
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