| 06.02.2012, 06:01 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der Insolvenzantrag der Haase Energietechnik AG (Neumünster/Schleswig-Holstein) hat keinerlei Auswirkungen auf die Haase GFK-Technik GmbH im sächsischen Großröhrsdorf. „Beide Gesellschaften stehen trotz des gemeinsamen Namens Haase in keiner gesellschaftsrechtlichen oder geschäftlichen Beziehung", betont Thomas Witte, Geschäftsführer der Haase GFK-Technik GmbH. Daher habe die Insolvenz der Haase Energietechnik auch keinerlei wirtschaftliche Auswirkungen auf das sächsische Unternehmen, das 1999 gegründet wurde. Die Namensgleichheit hängt mit dem gemeinsamen Gründer und Anteilseigner beider Unternehmen, Harry Haase, zusammen. Die Haase Energietechnik AG im schleswig-holsteinischen Neumünster stellt Anlagen im Bereich der Biogas- und Deponietechnik her. Im sächsischen Großröhrsdorf werden dagegen Öltanks, Industrietanks, Wärmespeicher, Leichtflüssigkeitsabscheider und Formteile aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) produziert. Die Haase-Öltanks zeichnen sich insbesondere durch ihre Doppelwandigkeit („Ich bin zwei Tanks“) aus. „Wir sind mit der derzeitigen Auftragslage sehr zufrieden und gehen von einem guten Geschäftsjahr 2012 aus“, erklärt Geschäftsführer Witte. Insbesondere vom neuen Groß-Wärmespeicher mit einem Fassungsvolumen bis zu 100.000 Litern gehen positive Geschäftsimpulse aus. Vor allem im Ausland, unter anderem in Südostasien und den USA verbucht die Haase GFK-Technik GmbH den Angaben zufolge steigende Absatzzahlen. Alleinstellungsmerkmal der Haase-Produkte sei das Prinzip der Vor-Ort-Montage, bei dem alle Einzelteile auch unter ungünstigen räumlichen Bedingungen angeliefert werden können und die Komplettmontage erst vor Ort erfolge. Weitere Informationen: www.haasetank.de |
Haase GFK-Technik GmbH, Großröhrsdorf
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