| 15.02.2012, 06:04 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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European Bioplastics, der Verband der europäischen Biokunststoffindustrie, begrüßt die Bioökonomie Strategie der Europäischen Kommission, die kürzlich von der Forschungskommissarin Máire Geoghegan-Quinn vorgestellt wurde. “Die Strategie ist ein guter Anfang. Als nächsten Schritt benötigen wir mehr Fördermaßnahmen, die die biobasierte Wirtschaft unterstützten“, kommentierte Andy Sweetman, Vorstandsvorsitzender von European Bioplastics. “Die EU hat eine grundsätzliche Strategie formuliert, die das Wachstum der biobasierten Wirtschaft fördern soll. Dies unterstützt European Bioplastics ausdrücklich. Spezifische Maßnahmen für Biokunststoffe, wie die, die während der EU Leitmarktinitiative für biobasierte Produkte formuliert wurden, fehlen jedoch“, erklärt Sweetman weiter. „Die Biokunststoffindustrie ist technologisch weit entwickelt und bietet bereits heute ein breites Spektrum an ausgereiften Anwendungen. Was wir jetzt benötigen, sind konkrete Maßnahmen zur Marktentwicklung.“ Die neue EU Strategie mit dem Titel „Neuerungen für nachhaltiges Wachstum: Eine Bioökonomie für Europa“ fördert den Wandel von einer fossil-basierten zu einer nachhaltigen, biobasierten Wirtschaft in Europa. Der Fokus der Strategie liegt auf unterstützenden Maßnahmen für Forschung und Entwicklung von neuen, biobasierten Technologien. Die vorrangigen Empfehlungen der Leitmarktinitiative für biobasierte Produkte wurden durch eine Beratergruppe entwickelt. Die Gruppe setzt sich aus Vertretern nationaler Regierungen, Industrie und Wissenschaft zusammen. Die Empfehlungen umfassen Marktzugang, Rohstoffversorgung, öffentliche Beschaffung und B2C-Kommunikation. Weitere Informationen unter: www.ec.europa.eu/enterprise/policies/innovation/policy/lead-market-initiative/files/bio-based-priority-recommendations_en.pdf, www.european-bioplastics.org |
European Bioplastics e.V., Berlin
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