| 28.09.2012, 06:03 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die slowakische J&M Consulting hat Pläne zur Errichtung einer Kunststoff-Recyclinganlage im ostslowakischen Snina vorgelegt. Die Anlage ist in erster Linie für die Verarbeitung verschiedener Polyethylen-Sorten (HDPE, LDPE und LLDPE) vorgesehen, soll daneben aber auch Polypropylen (PP), Ethylenvinylacetat (EVA), Ethylen-Vinylalkohol-Copolymer (EVOH) und Polyamid (PA) verarbeiten können. J&M rechnet in den zur Umweltverträglichkeitsprüfung vorgelegten Unterlagen mit einer Fertigstellung bis Dezember dieses Jahres und einer Inbetriebnahme im ersten Quartal 2013. Standort der Anlage ist eine halbfertige Halle des ehemaligen Eigentümers des Geländes der Firma Obalové materiály. Das Unternehmen rechnet mit einem jährlichen Verarbeitungsvolumen von 6.000 Tonnen, wovon die Hälfte in Eigenregie zu Endprodukten weiterverarbeitet werden soll, während die andere Hälfte als Regranulat verkauft werden soll. Die Investitionskosten liegen bei ca. 19,9 Mio. EUR. Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Slowakei
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