| 30.11.2012, 06:03 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Purac, ein führendes Unternehmen für Biokunststoffe auf Basis von Polymilchsäure (PLA), ist Sponsor des „Perpetual Plastics Projects“, um die einfache Wiederverwertbarkeit von Biokunststoffen aus PLA und damit die Perspektive zukünftiger Generationen auf eine biobasierte Kreislaufwirtschaft herauszustellen. Im Rahmen des Perpetual Plastic Projects, einer Initiative ehemaliger Studenten der TU Delft (Niederlande), ist eine interaktive „do-it-yourself Maschine´“ zur Demonstration der einfachen Recyclingfähigkeit von PLA für den Einsatz auf Veranstaltungen entstanden. Die Maschine, die derzeit in den Niederlanden auf zahlreichen Events, wie z.B. auf der Niederländischen Design Woche in Eindhoven oder im Science Center NEMO in Amsterdam, zu sehen ist, zeigt die gesamte Prozesskette von der Reinigung über die Trocknung, Zerkleinerung, dem Schreddern, dem Schmelzen und der Extrusion bis hin zur Erstellung eines neuen Produktes. In diesem Fall wurde ein 3D-Drucker zur Herstellung von Schmuck und kleineren Spielsachen aus gebrauchten PLA-Trinkbechern verwendet. Purac stellt im Rahmen des Projekts die erforderlichen Kunststofftrinkbecher aus PLA zur Verfügung. Der für die Kunststoffindustrie relativ neue Wertstoff PLA, so François de Bie, Marketingleiter von Purac Bioplastics, werde in Zukunft in einer breiten Palette von Anwendungen eingesetzt werden. Deshalb sei es schon heute entscheidend, den Kreislauf zu schließen und sich über die Wiederverwertung dieses Wertstoffs Gedanken zu machen. Mit Hilfe des Perpetual Plastic Projects könne der Öffentlichkeit auf Veranstaltungen und Festivals verständlich und greifbar gezeigt werden, was letztlich im viel größerem Umfang möglich sei. Purac hat ein kurzes Video über das Projekt und die Recyclingfähigkeit von PLA erstellt: www.purac.com/recycle |
PURAC, Gorinchem, Niederlande
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