| 18.10.2013, 06:05 Uhr | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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Trotz des unsicheren Geschäftsklimas für führende Unternehmen der Kunststoffbranche aufgrund der aktuellen innenpolitischen Lage bleibt die US-Kunststoffbranche nach einer Analyse der SPI der drittgrößte Sektor des verarbeitenden Gewerbes in den Vereinigten Staaten. Zudem sei auch der Überschuss (2012: 13,1 Mrd. US-Dollar), den sie zur Handelsbilanz beitrage, weiter steigend. In einer Pressekonferenz für die auf der K 2013 ausstellenden US-Unternehmen verwies William R. Carteaux, President und CEO der SPI: The Plastics Industry Trade Association, auf statistische Angaben für das Jahr 2012, die kürzlich von der SPI veröffentlicht wurden, die belegen, dass die US-Kunststoffbranche nicht nur dem verarbeitenden Gewerbe in den USA insgesamt voraus sei, sondern nach wie vor auf den globalen Märkten große Stärken zeige. "Während der anhaltende politische Stillstand die Führungsebenen der Kunststoffunternehmen zwingt, Entscheidungen in einem unsicheren Geschäftsumfeld zu treffen, ist die Kunststoffbranche unseres Landes äußerst wettbewerbsfähig geblieben, indem sie innovative Lösungen und Sparmöglichkeiten gefunden und ihre internationale Reichweite auf neue Märkte ausgedehnt hat", sagte Carteaux. "2012 hat unsere Branche Waren im Wert von mehr als 373 Mrd. US-Dollar ausgeliefert. Die Kunststoffbranche lässt die anderen Bereiche des verarbeitenden Gewerbes in den USA bei wichtigen Wachstumskennziffern hinter sich zurück." Das Exportwachstum sei nach wie vor ein wesentlicher Treiber der US-Kunststoffbranche. 2012 habe die US-Kunststoffbranche Waren im Wert von 58,5 Mrd. US-Dollar exportiert. "Wir gehen davon aus, dass sich dieser positive Trend in den nächsten Jahren fortsetzen wird, wenn die jüngst geschlossenen Freihandelsabkommen mit Südkorea, Kolumbien, Panama und Russland aufseiten der US-Unternehmen stärker zum Tragen kommen", sagte Carteaux. "Tatsächlich zeigen unsere Daten für das erste Halbjahr 2013, dass die US-Kunststoffbranche gegenüber dem gleich Zeitraum des Jahres 2012 um 1,8 Prozent mehr Waren exportiert hat. Die Geschäftsleitungen haben erkannt, dass 96 Prozent der weltweiten Kunden außerhalb der Vereinigten Staaten angesiedelt sind, und die SPI hat dieses Jahr mit der Ausrichtung von Handelsdelegationsreisen nach Chile und Panama darauf reagiert. Wir planen künftig weitere Handelsdelegationen, um Unternehmen in Märkte in Indien, Vietnam, Südkorea und der Türkei einzuführen." Die von der SPI veröffentlichten Daten für 2012 zeigen darüber hinaus das Folgende:
Weitere Informationen: www.plasticsindustry.org |
The Society of the Plastics Industry, Inc., Washington, DC, USA
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