| 05.02.2014, 06:01 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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„Der Markt ist da, aber er ist noch nicht wach“, so lautet das ermutigende Fazit von Michael Wiener, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Gesellschaft für Kreislaufwirtschaft und Rohstoffe mbH (DKR), zum ersten Auftritt des führenden Anbieters von Sekundärrohstoffen auf der internationalen Messe Interplastica 2014, die vom 28.1. bis 31.1. in Moskau stattfand. Als Aussteller von Sekundärrohstoffen „made in Germany“ präsentierte sich die DKR auf dem Messeplatz innerhalb der „Deutschen Halle“, die unter Federführung der Messe Düsseldorf in der russischen Hauptstadt organisiert wurde. Im Mittelpunkt des Interesses standen dabei die DKR-Regranulate, -Mahlgüter und -Agglomerate aus deutscher Produktion, die im osteuropäischen Markt zum Einsatz kommen könnten. Aufgrund der vielen Infrastrukturprojekte, die speziell in Russland derzeit aufgelegt würden, eröffnen sich hier aus DKR-Sicht zukünftig aussichtsreiche Absatzperspektiven. So äußerten sich demzufolge russische Vertreter der Rohrindustrie äußerst positiv über das hohe Qualitätsniveau der DKR-Produkte. „Diese Einschätzung bestätigt uns, dass wir mit unserer Präsenz vor Ort den richtigen Weg eingeschlagen haben, um uns auf den osteuropäischen Markt vorzubereiten. Das Verständnis und der Wille, Regranulate in vielen Branchen einzusetzen, sind grundsätzlich da und werden weiter wachsen“, ist Michael Wiener überzeugt. Außerdem habe man im Dialog mit russischen Marktteilnehmern eine wachsende Bereitschaft für einen verantwortungsvollen Umweltschutz mit nachhaltiger Ressourceneffizienz erkannt. Dies sei der Eintritt in eine moderne Kreislaufwirtschaft, zu der die gesamte DSD-Unternehmensgruppe mit ihrem Produktportfolio als Rohstofflieferant auf Dauer einen signifikanten Beitrag leisten könne, so Wiener abschließend. Weitere Informationen: www.gruener-punkt.de |
Deutsche Gesellschaft für Kreislaufwirtschaft und Rohstoffe mbH, Köln
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