| 13.05.2014, 06:11 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Mit einem Umsatzplus von 11,5 Prozent ist das Geschäft mit Hightech-Schläuchen und Verbindungssystemen der Masterflex Group sehr gut in das Jahr 2014 gestartet, teilt das Unternehmen mit. In den ersten drei Monaten wurden demnach 16,0 Mio. Euro umgesetzt (Vorjahr 14,3 Mio. Euro). Dr. Andreas Bastin, Masterflex-Vorstandsvorsitzender: "Auch wenn ein Teil dieser Steigerung auf das kalendarisch späte Osterfest zurückzuführen ist, so sehen wir anhand der Auftragseingänge, dass unser Geschäft gut läuft." Die gute Geschäftsentwicklung sei auch der Grund dafür, dass das operative Ergebnis (Ebit, Earnings before income and taxes) noch stärker als der Umsatz auf 2,1 Mio. Euro (1,8 Mio. Euro) um plus 19 Prozent gestiegen ist. Mit einem nahezu konstanten Finanzergebnis beläuft sich der Konzerngewinn von Q1/2014 auf 1,1 Mio. Euro (Vorjahr: 0,9 Mio. Euro), pro Aktie entspricht dies 0,13 Euro (Vorjahr: 0,11 Euro). Seit Januar 2014 sind drei von vier deutschen Standorten organisatorisch unter eine Leitung gestellt. Dies ist eine - auch nach außen sichtbare - Maßnahme im Rahmen der Optimierung interner Prozesse, die vor einiger Zeit begonnen wurde. Für die Hauptversammlung am 24. Juni 2014 schlagen Vorstand und Aufsichtsrat die Schaffung eines neuen Bedingten Kapitals von bis zu 4,4 Mio. Euro vor, nachdem das bisher genehmigte Bedingte Kapital im Juli 2014 ausläuft. Mit diesem Schritt will die Masterflex Group auch künftig ihre Flexibilität bei der Finanzierung möglicher Expansionsschritte wahren: Denn der Markt für Hightech-Schläuche und Verbindungen biete weiterhin großes Wachstumspotenzial. Weitere Informationen: www.masterflex.de |
Masterflex SE, Gelsenkirchen
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