| 26.06.2014, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Immer wieder kommt es in Kunststoff-Recyclinganlagen zu Maschinenschäden, weil Störstoffe zusammen mit dem Aufgabegut in die Verarbeitungsmaschinen gelangen. Das führt in der Regel zu erhöhtem Verschleiß an den Mahlwerkzeugen, massive Störstoffe können hierbei aber auch Schäden verursachen, die zum Ausfall der Maschinen führen können. Induktive Metallausscheider finden hierbei nur Metalle, nichtmetallische Störstoffe (wie z.B. Steine, Holz) können hierdurch nicht detektiert werden. Für die Abscheidung von schweren, metallischen sowie nichtmetallischen Störstoffen hat die Herbold Meckesheim GmbH eine neue Lösung entwickelt, die integrierter Bestandteil einer pneumatischen Förderanlage ist. Die Materialfördeung erfolgt dabei in einem durch das Gebläse erzeugten Luftstrom. In einer Steigleitung des Förderrohrs wird durch einen Ausschleus-Schacht mittels Schwerkraft das unerwünschte Schwergut abgetrennt und aus dem Produktstrom ausgeschieden. Die leichte Gutfraktion wird im Lufstrom weitertransportiert. Integration in eine PET-Flaschen-Recyclinganlage Der Maschinenbauer hat diese Lösung nun erstmals in einer PET-Flaschen-Recyclinganlage integriert, wobei ganze, noch unzerkleinerte Flaschen von Störstoffen befreit und gleichzeitig zur nächsten Verarbeitungsstufe weitertransportiert werden. Die Anlage ist geeignet, um z.B. Flaschen in unzerkleinertem Zustand zu verarbeiten, es können aber auch vorgeshredderte Kunststoffabfälle aller Art von schweren Störstoffen befreit werden. Weitere Informationen: www.herbold.com |
Herbold Meckesheim GmbH, Meckesheim
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