| 01.09.2014, 05:55 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Um der Verschmutzung von Küsten und Meeren entgegenzutreten, haben die Wirtschaftsverbände PlasticsEurope Deutschland (Kunststofferzeuger) und VCI (Verband der chemischen Industrie) das Praxisprojekt „Null Pelletverlust“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, den Verlust von Pellets, also der Kunststoffgranulate, innerhalb der Wertschöpfungskette zu minimieren. Gemeinsam mit weiteren Unternehmen hat sich RKW dieser Initiative angeschlossen. Kunststoffgranulate können im Zusammenhang mit Produktion, Vertrieb, Lagerung, Transport und Weiterverarbeitung in die Umwelt gelangen. Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie Gleichauf mit zahlreichen anderen Unternehmen der Kunststoffindustrie setzt RKW die Initiative „Null Pelletverlust“ im Unternehmen um. Dies erfolgt in Zusammenarbeit mit den Verbänden, darunter insbesondere mit der Industrievereinigung Kunststoffverpackungen (IK). RKW-Vorstandsmitglied Matthias Kaufmann betont, dass die Initiative ein fester Bestandteil der Nachhaltigkeitsaktivitäten der RKW-Gruppe werden und somit in die Umwelt- und Produktverantwortungsleitlinien integriert werden soll. Nachhaltige Entwicklung bedeutet für die RKW nach eigenen Angaben, langfristig angelegten wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung zu verbinden. Dazu gehören nachhaltige Produktentwicklungen sowie die Minimierung des Rohstoffeinsatzes und des Energiebedarfs. Der Einsatz moderner Produktionstechnologien und das Recycling gelten ebenfalls als wichtige Eckpfeiler. Mit der Umsetzung der Initiative „Null Pelletverlust“ setzt sich die Unternehmensgruppe RKW für mehr Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette ein. Über RKW Die RKW-Gruppe zählt sich zu den international führenden Herstellern von hochwertigen Kunststofffolien und Vliesstoffen. An 23 Standorten rund um den Globus verarbeiten über 3.000 Mitarbeiter jährlich mehr als 420.000 Tonnen Kunststoffe. Das Unternehmen bietet eine große Bandbreite an Produkt- und Servicelösungen aus Folien und Vliesstoffen für den Bereich Hygiene und Medical, für die weiterverarbeitende Industrie, für Industrie- und Konsumgüterverpackungen sowie für den Agrar- und Bausektor. Das unabhängige Familienunternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2013 einen Umsatz von 860 Millionen Euro und strebt für 2014 einen Umsatz von 950 Millionen Euro an. Weitere Informationen: rkw-group.com |
RKW SE, Frankenthal
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