| 05.11.2014, 10:07 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Grammer AG verlagert und vergrößert ihren Mittelkonsolen-Standort in Rastatt. Der auf Sitzsysteme und Automobil-Interieur spezialisierte Zulieferer reagiert damit nach eigenen Angaben auf die hohe Nachfrage und die damit verbundene Auslastung des Standorts. Das Montagewerk, in dem Mittelkonsolen für Modelle eines deutschen Premium-Automobilherstellers montiert und sequenziert werden, wird im Zuge der Verlegung innerhalb von Rastatt um eine zusätzliche Produktionslinie erweitert. Das alte Werk bot demnach keine Möglichkeit für die notwendige Erweiterung der Fertigungskapazität. Am neuen Standort steht Grammer nun eine fast doppelt so große Werksfläche zur Verfügung. Als Folge des Ausbaus sollen in Rastatt auch zusätzliche Mitarbeiter eingestellt werden. Über Grammer Die Grammer AG, Amberg, ist spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung von Komponenten und Systemen für die Pkw-Innenausstattung sowie von Fahrer- und Passagiersitzen für Offroad-Fahrzeuge (Landmaschinen, Baumaschinen, Stapler), Lkw, Busse und Bahnen. Das Segment Seating Systems umfasst die Geschäftsfelder Lkw- und Offroad-Sitze sowie Bahn- und Bussitze. Im Segment Automotive liefern wir Kopfstützen, Armlehnen und Mittelkonsolen an namhafte Pkw-Hersteller im Premiumbereich und an Systemlieferanten der Fahrzeugindustrie. Mit über 10.000 Mitarbeitern in 30 Gesellschaften ist Grammer in 20 Ländern weltweit tätig. Die Grammer Aktie ist im SDAX vertreten und wird an den Börsen München und Frankfurt, über das elektronische Handelssystem Xetra sowie im Freiverkehr der Börsen Stuttgart, Berlin und Hamburg gehandelt. Weitere Informationen: www.grammer.com |
Grammer AG, Amberg
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