| 11.12.2014, 15:40 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Das zusammengeführte Produktportfolio der Instron GmbH reicht von Systemen zur Erfassung von Werkstoffkennwerten bis zu Prüfständen zur praxiskonformen Betriebslastensimulation an komplexen Systemen wie kompletten Kraftfahrzeugen. Die Palette der unter dem gemeinsamen Dach der Instron GmbH angebotenen Produkte umfasst die komplette Reihe an Systemen für Prüfungen an Fasern, Werkstoffen, Bauteilen und Strukturen bis hin zu kompletten Fahrzeugen. Dabei spannt sich der Bogen von Geräten für rheologische Messungen an Kunststoffen über elektromechanische und servohydraulische Maschinen zur Bestimmung von Werkstoffkennwerten unter statischer und dynamischer Last bis hin zu servohydraulischen Systemen für die zeitgeraffte, realitätsnahe Simulation nahezu aller Belastungen, die in der Praxis auf ein Fahrzeug oder ein anderes komplexes Endprodukt einwirken können. Dazu General Manager David Hargreaves: „Dank der Zusammenführung unserer Teams unter einem Dach haben unsere Mitarbeiter in Vertrieb und Service jetzt direkten Zugriff auf das gemeinsame Wissen sowie alle Produkte und Serviceleistungen für die Forschung und Entwicklung ebenso wie für die Qualitätssicherung. Für unsere Kunden in Instituten, bei Rohstofferzeugern, Zulieferern und OEMs reduziert dies die Zahl der direkten Ansprechpartner, und wir selbst können jetzt noch besser auf deren individuelle Anforderungen eingehen und diese meist kurzfristig erfüllen.“ Instron ist Teil der Test and Measurement Group der US-amerikanischen Illinois Tool Works (ITW) eine „Fortune 500 Company“ mit rund 60.000 Mitarbeitern. Weitere Informationen: www.instron.com |
Instron GmbH, Darmstadt
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