| 27.01.2015, 06:18 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Das Aluminium-Systemhaus Wicona setzt ab sofort auf insulbar RE von Ensinger. Die Wärmedämmstege dienen zur thermischen Trennung der Profile von Fenster-, Fassaden- und Türkonstruktionen und bestehen zu 100 Prozent aus sortenreinem Polyamid-Rezyklat. Das Polyamid-Rezyklat, das der Kunststoff-Spezialist Ensinger entwickelt hat, wird dazu in einem Upcycling-Prozess so aufgewertet, dass seine Werkstoff-Eigenschaften laut Anbieter direkt mit Neumaterial vergleichbar sind. Polymer-Blends oder Mischrezyklate kommen nicht zum Einsatz. Voraussetzung für den Einsatz des recycelten Kunststoffs bei Wicona war, dass dieses Material der Leistungsfähigkeit des normalerweise für Dämmstege verwendeten Polyamids 6.6 voll entspricht und sich keinerlei Einschränkungen bei der Verwendbarkeit ergeben. Diese Anforderung wurde den Angaben zufolge zu 100 Prozent durch Ensinger erfüllt: die Wärmedämmprofile aus Recycling Polyamid sind demzufolge eignungsgeprüft nach DIN EN 14024 und verfügen über dieselben mechanischen und physikalischen Eigenschaften, wie konventionelle Dämmstege aus Polyamid 6.6. Über insulbar Die Ensinger GmbH zählt sich weltweit zu den führenden Entwicklern und Produzenten von Wärmedämmprofilen für den Fenster-, Türen- und Fassadenbau. Die unter dem Markennamen „insulbar“ geführten Profile erzeugen eine thermische Trennung der Innen- und Außenschalen von Metallrahmen. Isolierungen mit insulbar-Profilen erzielen beste Werte hinsichtlich Energieeinsparung und Heiz- bzw. Kühlkostenersparnis. Weitere Informationen: www.ensinger-online.com, www.insulbar.de, www.wicona.de |
Ensinger GmbH, Nufringen
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