| 11.02.2015, 06:38 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Durch Faserverbundwerkstoffe kann das Gewicht verschiedener Autoteile, beispielsweise Dach, Türen, Front- oder Heckklappe, bis zu 50 Prozent reduziert werden. Das IACMI unter Leitung der University of Tennessee in Knoxville wird mit 70 Millionen US-Dollar vom US-Energieministerium und mit 189 Millionen US-Dollar von den Partnern des IACMI unterstützt. Das IACMI wurde als fünftes Institut Teil des von Obama initiierten National Network for Manufacturing Innovation. „Evonik ist stolz, mit Technologieführern aus Wissenschaft und Industrie zusammenarbeiten und neue Verbundwerkstofflösungen entwickeln zu können“, sagte Dr. Matthias Kottenhahn, Leiter des Geschäftsgebiets High Performance Polymers von Evonik Industries. „Unsere Beteiligung am IACMI entspricht unserer Strategie, der Welt kommerziell umsetzbare Ideen zur effizienteren Nutzung von Ressourcen zu bieten. Unsere Beteiligung am IACMI ist ganz im Sinne unserer bisherigen Investitionen, u.a. dem Projekthaus Composites, das sich mit der Entwicklung neuer Materialien und innovativer Systemlösungen für den Leichtbausektor beschäftigt.“ Evonik stellt ein umfangreiches Portfolio von Produkten her, die in beinahe allen Komponenten von Faserverbundwerkstoffen eingesetzt werden können. Der Konzern liefert Kernmaterialien für Sandwich-Konstruktionen, Polymere für thermoplastische und duroplastische Matrices sowie Komponenten für Matrices wie Vernetzer, Katalysatoren, Zähigkeitsmodifikatoren und Verarbeitungs- und Prozessadditive. Einige der Produkte dienen der Schlichtung von Glas- oder Kohlefasern oder werden in Haftvermittlern zur Verbindung von Faserverbundwerkstoffen verwendet. Weitere Informationen: www.evonik.com, www.evonik.com/composites, www.iacmi.org |
Evonik Industries AG, Essen
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