| 22.04.2015, 05:58 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Dauermagnete eignen sich sehr gut zur Herstellung mehrfach lösbarer Verbindungen. Die pulverförmigen Legierungen werden gesintert oder mit verschiedenen Bindemitteln und geeigneten Additiven zu Folien und Formteilen weiterverarbeitet. Zur Herstellung gebundener Magnete eignen sich das Kalandrieren, die Extrusion und das Spritzgießen. Vor der Anwendung erhalten die Halbzeuge transparente und farbige thermoplastische Schutzschichten. Die Herstellung der Halbzeuge hat dabei einen großen Einfluss auf die Zuverlässigkeit der lösbaren Verbindungen. Das Buch „Kunststoffgebundene und metallische Magnete in lösbaren Verbindungen“ erläutert, welche Einflussfaktoren in den jeweiligen Anwendungsbereichen berücksichtigt werden müssen. Außerdem werden die Grenzen der verschiedenen Magnete und die Veränderungen der magnetischen Eigenschaften bei verschiedenen Mikro- und Makrobelastungen der Magnet-Verbindungen behandelt. Dr. Georg Krüger ist seit 1961 Ingenieur mit Schwerpunkt Kunststofftechnik, seit 1987 diplomierter Chemiker und promovierte 1985. Er war von 1990 bis 1999 Mitarbeiter des Fraunhofer-Instituts für angewandte Materialforschung und ist seit 1991 als Vereidigter Sachverständiger für Klebtechnik und das Werkstoffverhalten von Kunststoffen tätig. Leseproben, Inhaltsverzeichnis unter: www.hanser-fachbuch.de (aus Kunststoffe 4/2015) Kunststoffgebundene und metallische Magnete in lösbaren Verbindungen Georg Krüger 04/2015 Fester Einband (Pappband) 130 Seiten 79,99 Euro ISBN: 978-3-446-44349-5 |
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