| 07.07.2015, 06:12 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Die neuen großen Engel easix Roboter erweitern das Angebot an Industrierobotern für den Einsatz an Großmaschinen. Die neuen großen Engel easix Roboter erweitern das Angebot an Industrierobotern für den Einsatz an Großmaschinen. Mit einer Reichweite bis 3900 mm und einer Traglast bis 240 kg finden die Roboter für die Herstellung von zum Beispiel Stoßfängern, I-Tafeln und Müllcontainern Einsatz. Kooperationspartner für die Erweiterung der Baureihe ist Kuka Roboter mit Stammsitz in Augsburg. Für die kleineren Modelle setzt Engel die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Stäubli Robotics in Bayreuth fort. Durchgängige Bedienlogik für mehr Komfort, Sicherheit und Effizienz Die Steuerung der Engel easix Roboter ist vollständig und nahtlos in die Steuerung der Engel Spritzgießmaschinen integriert, und genau darin soll die Stärke der Lösung liegen. Der Kunststoffverarbeiter profitiere von einer einheitlichen Logik für die Spritzgießmaschine und die Automatisierung. Für die Steuerung mache es keinen Unterschied, ob sie die x-, y- und z-Achsen der Engel viper Linearroboter oder die sechs Drehachsen der Engel easix Industrieroboter ansteuere. Die zusätzlichen Bewegungsbefehle für den Mehrachser fügen sich nahtlos in die grafische Oberfläche der Steuerung ein, was die Bedienung des Mehrachsroboters deutlich vereinfache. Um trotz der Komplexität des Gesamtsystems eine schnelle Parametrierung zu ermöglichen, biete die Steuerung dem Anwender unterschiedliche Userlevels an, von der einfachen Ansicht bis zur vollen objektorientierten grafischen Ablaufdarstellung. Viele Aufgaben, für die herkömmlich ein Programmierer hinzugezogen werden musste, könne der Maschinenbediener selbst erledigen, zum Beispiel die Synchronisation der Roboterbewegungen mit den Auswerfern. Als Folge sollen die Verfügbarkeit der Fertigungszelle sowie die Produktivität steigen. Weitere Vorteile sind laut Engel eine höhere Prozesssicherheit und Fertigungseffizienz. Nicht nur Maschine und Roboter verschmelzen zu einer Einheit, sondern auch die Peripherie, wie Fördersysteme, Laserzellen oder Vision-Systeme. Auf diese Weise greifen alle Komponenten der Fertigungszelle auf eine gemeinsame Datenbasis zu und können ihre Bewegungsabläufe und Regelkreise im Sinne einer maximalen Gesamteffizienz automatisch aufeinander abstimmen. Wird die Fertigungszelle als integrierte Systemlösung geliefert, trägt Engel auch für die Peripherie die Verantwortung und übernimmt die CE-Zertifizierung der Gesamtanlage. Der Kunde habe von Anfang an nur einen Ansprechpartner, was die Projektierung und den Service vereinfachen und zu einer schnelleren Inbetriebnahme führen soll. Weitere Informationen: www.engelglobal.com |
Engel Austria GmbH, Schwertberg, Österreich
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