| 13.10.2015, 11:46 Uhr | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
|
|
BASF will Flüchtlingen mit dem neuen Programm "Start Integration" innerhalb des BASF Ausbildungsverbunds konkrete Perspektiven für den Einstieg ins Berufsleben bieten. Im 4. Quartal dieses Jahres beginnen die ersten 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Programm. "Start Integration" richtet sich an Flüchtlinge, die eine hohe Aussicht auf ein Bleiberecht in Deutschland haben. "Der Zustrom hunderttausender Flüchtlinge ist eine riesige Herausforderung für Deutschland und Europa, die wir nur gemeinsam bewältigen können. Mit dem neuen Programm leisten wir einen konkreten Beitrag zur Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt. Jeder Platz ist eine Chance, jeder Platz schafft Zukunftsperspektiven", so Margret Suckale, Mitglied des Vorstands der BASF SE. Um dem individuellen Qualifizierungsniveau der Flüchtlinge gerecht zu werden, sei das Programm "Start Integration" modular aufgebaut. In einem ersten Schritt gehe es darum, alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer kennenzulernen. Abhängig von den fachlichen und persönlichen Kompetenzen schließen sich weitere Module und individuelle Maßnahmen zur Integration der Flüchtlinge ins Berufsleben an. Die Möglichkeiten reichen von Maßnahmen zur Berufsorientierung über eine Ausbildung bis hin zum Direkteinstieg in den Arbeitsmarkt der Metropolregion Rhein-Neckar. Dafür werden innerhalb des BASF Ausbildungsverbunds über die BASF Jobmarkt GmbH Kooperationen mit Institutionen, Kammern und Betrieben der Region für das Programm geschlossen. Eine generelle Altersbegrenzung für die Teilnahme gibt es nicht. Öffentliche Institutionen und Behörden vermitteln den Kontakt zu Teilnehmern. Eine enge Kooperation mit der Handwerkskammer sowie mit der Industrie- und Handelskammer soll sicherstellen, dass die räumlichen und fachlichen Ressourcen für Berufsorientierungsmaßnahmen und die Einstufung einer Berufseignung verfügbar sind. Das neue Programm ergänzt die bestehenden Startprogramme von BASF. "‚Start Integration‘ ist eine zusätzliche Säule unseres Angebots innerhalb des BASF Ausbildungsverbunds. Damit erweitern wir unser Portfolio und öffnen den Zugang für eine neue Zielgruppe", erklärt Claus Hitschler, Geschäftsführer der BASF Jobmarkt GmbH. Die bewährten Startprogramme "Anlauf zur Ausbildung" und "Start in den Beruf" führt BASF fort. Derzeit bereiten sich mehr als 250 Jugendliche mit besonderem Unterstützungsbedarf in diesen Programmen auf eine anschließende Ausbildung in einem Partnerbetrieb von BASF vor. Innerhalb eines Jahres sollen die jungen Menschen intensiv persönlich und fachlich gefördert werden, um sie für eine Ausbildung zu qualifizieren. Mehr als 70 % der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem vergangenen Jahr haben jetzt eine Ausbildung im Partnerbetrieb angefangen. BASF hält zudem an ihrem breiten sozialen Engagement für Flüchtlinge fest. Zum Beispiel unterstützt BASF SE in der Metropolregion Rhein-Neckar bereits seit Ende 2014 mehr als 20 Spendenprojekte zur Integration von Flüchtlingen. Diese umfassen Sprachkurse, kinder- und familienorientierte Integrationsprogramme sowie Theater- oder handwerkliche Projekte für und mit Flüchtlingen. Weitere Informationen: www.basf.com, www.ultramid.de |
BASF SE, Ludwigshafen
» insgesamt 807 News über "BASF" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
Schorr Modell- und Formenbau: Vorläufiges Insolvenzverfahren angeordnet
Freudenberg Sealing: Dr. Alexander Rozmán übernimmt als CEO
Biesterfeld: Vertriebspartnerschaft mit Syensqo auf Großbritannien und Irland ausgeweitet
Kebo: Zusammenschluss mit Plastisud
Evonik: Zweites Quartal über Plan - Prognose für 2026 angehoben
Meist gelesen, 10 Tage
Celanese: Preiserhöhungen für technische Kunststoffe
Kebo: Zusammenschluss mit Plastisud
Lego: Globales Innovationszentrum für die Fertigung eröffnet
Wevo-Chemie: Polyurethan-Vergussmasse für langlebige Akkupacks in Elektrowerkzeugen
Klöckner Pentaplast: Michael Zacka neuer Interims-CEO
Evonik: Zweites Quartal über Plan - Prognose für 2026 angehoben
Meist gelesen, 30 Tage
Durotherm: Übernahme durch swissplast group sichert Fortführung der Standorte Haiterbach und Lindlar
Dreher: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Evonik: Stellenabbau und Ausstieg aus dem Polyester-Geschäft angekündigt
Gardena: Aufgabe der Erweiterungspläne für Werk Heuchlingen
Haitian: Produktionsstandort in Serbien stärkt Fertigung für Europa und die MEA-Region
Moretto: Neue Lösungen für Trocknung, Dosierung und Materialrückverfolgung
Meist gelesen, 90 Tage
Plastic Manufacturing Group: Investor übernimmt Standorte Diepersdorf und Lüdenscheid
Durotherm: Übernahme durch swissplast group sichert Fortführung der Standorte Haiterbach und Lindlar
KraussMaffei Extrusion: Recyclinglösungen für mechanische und chemische Verfahren
Dreher: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
Grünstoff: Kunststoffrecycler mit strategischer Neuausrichtung
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| Simulationsgestützte Bestimmung und Optimierung der Mischgüte in der Einschneckenextrusion
|