| 13.09.2006 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Staubarme Mahlgüter besitzen eine hervorragende Rieselfähigkeit und lassen sich gut verarbeiten. Die pekutherm GmbH (www.pekutherm.de), ein Kunststoffrecycler aus dem Rhein-Main-Gebiet, setzt daher bei der Aufbereitung von Produktionsresten eigens entwickelte Spezialsichter zur Entstaubung von Kunststoffmahlgut ein. Durch ein besonderes Verwirbelungsverfahren filtern diese Sichter während der laufenden Vermahlung Staubanteile unterhalb einer gewünschten Korngröße aus dem Mahlgut heraus, sorgen für dessen vollständige Entstaubung und entfernen selbst kleinste Fremdanteile. Diese Mahlgüter sind danach wie Neuware-Granulate einsetzbar, da sie ähnlich günstige Verarbeitungseigenschaften besitzen. Mit einer herkömmlichen Absaugung lässt sich der Staub nicht ausreichend entfernen, so dass es bei der thermoplastischen Weiterverarbeitung des Mahlguts im Extruder zu einer Hemmung des Materialflusses kommen kann. Die Folge können Nesterbildungen, Verstopfungen und eine ungleichmäßige Dosierung sein. Solche Unregelmäßigkeiten können im Nachhinein nur manuell durch einen erhöhten Personal- und Zeitaufwand ausgeglichen werden. Das spezielle Entstaubungsverfahren von pekutherm gewährleistet hingegen einen komplikationslosen Mahlgutfluss und sorgt damit für eine kostengünstige Weiterverarbeitung. Das Unternehmen bietet die Vermahlung und Entstaubung als Lohndienstleistung an, übernimmt aber auch Produktionsreste zur Aufbereitung und Eigenvermarktung. pekutherm ist insbesondere auf glasklare Werkstoffe wie PMMA und PC spezialisiert. Bild: Staubarmes Mahlgut |
pekutherm GmbH, Raunheim
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