| 11.01.2016, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der polnische Kunststoffverarbeiter und Automobilzulieferer Izo-Blok hat im Dezember mit BASF einen Vertrag zur Lieferung von EPP-Granulat abgeschlossen. Wie das polnische Unternehmen an die Börse Warschau kürzlich meldete, liegt der Auftragswert bei 26,25 Mio. EUR, die Lieferungen sollen zwischen Anfang 2016 und Ende 2018 erfolgen. Anfang Dezember hatte das im oberschlesischen Chorzów ansässige Unternehmen bereits einen weiteren Vertrag mit einem deutschen Unternehmen abgeschlossen: Demnach liefert Izo-Blok bis April 2017 an Faurecia Exteriors GmbH aus Weißenburg EPP-Komponenten im Wert von knapp 4,4 Mio. EUR. Für das zum 31. Oktober 2015 beendete erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2015/16 berichtet Izo-Blok einen Umsatzanstieg um 14,8% auf 41,8 Mio. PLN (10 Mio. EUR). Dabei konnte das Unternehmen den operativen Gewinn um 53% auf 6,5 Mio. PLN (1,5 Mio. EUR) steigern, netto sank der Gewinn jedoch von 4,2 Mio. PLN auf nur noch 1,38 Mio. PLN (328.000 EUR). Weitere Informationen: izoblok.pl, www.basf.com Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Polen
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