| 26.02.2016, 15:24 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der Werkstoffhersteller Covestro hat mit einem Anleihenprogramm (Debt Issuance Programme - DIP) im Volumen von 5 Mrd. Euro den Rahmen für flexible Finanzierungen am Fremdkapitalmarkt geschaffen. Damit sieht sich das im Börsenindex MDAX notierte Unternehmen in der Lage, fest und variabel verzinste Anleihen zu begeben und dabei auch Privatplatzierungen vorzunehmen. "Das Programm eröffnet uns die Möglichkeit, jederzeit flexibel Investoren auf den Fremdkapitalmärkten anzusprechen und Liquidität aufzunehmen", erklärte Finanzvorstand Frank H. Lutz. Das von der luxemburgischen Banken- und Börsenaufsicht CSSF genehmigte Programm wurde von der Ratingagentur Moody’s mit dem Langfrist-Rating Baa2 (mit stabilem Ausblick) und damit als Investment Grade eingestuft. Der Prospekt sieht eine Stückelung von 1.000 Euro vor. Durch diese vergleichsweise niedrigen Mindestbeträge sollen die Anleihen auch für Privatanleger attraktiv sein. Als Arrangeur des Programms fungiert die Deutsche Bank AG. Zu den weiteren Händlern zählen die Bank of America Merrill Lynch, Citigroup, J. P. Morgan, Société Générale und UniCredit. Über Covestro Mit einem Umsatz von 12,1 Milliarden Euro im Jahr 2015 gehört Covestro zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Wichtige Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Elektro-/Elektronik-Branche sowie die Bau-, Sport- und Freizeitartikelindustrie. Covestro, vormals Bayer MaterialScience, produziert an 30 Standorten weltweit und beschäftigt per Ende 2015 rund 15.800 Mitarbeiter (umgerechnet auf Vollzeitstellen). Weitere Informationen: www.covestro.com |
Covestro AG, Leverkusen
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